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E-Go Life: So fährt der Mini-Stromer

Autor: Jan Rosenow

Der Kleinstwagen aus Aachen soll kein frugales Sparmobil sein, sondern ein Fahrspaß-Auto. Diesen Anspruch löst die Variante Life 60 mit ihrer fulminanten Anfahrbeschleunigung auch ein.

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Ist er nicht knuffig? Der E-Go Life wäre eine angenehme Bereicherung für das Straßenbild.
Ist er nicht knuffig? Der E-Go Life wäre eine angenehme Bereicherung für das Straßenbild.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Der Elektroautohersteller E-Go wollte in diesem Jahr so richtig durchstarten: Das Produktionsziel des Aachener Unternehmens für 2020 stand bei 5.000 Einheiten. Doch dann kam die Corona-Krise und mit ihr am 23. März die vorläufige Einstellung der Produktion. Am 2. April sah sich E-Go-Chef Günther Schuh sogar gezwungen, einen Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung zu stellen. Und weil die Zulieferkette noch nicht in vollem Maß wiederhergestellt werden konnte, ruht die Produktion auch jetzt noch.

Doch hier soll es weniger um die geschäftlichen Turbulenzen des Unternehmens gehen als um sein Produkt: den E-Go Life. Der Kleinstwagen ist als Kurzstreckenfahrzeug für den Einsatz im urbanen Gebiet gedacht und soll sich von der Konkurrenz durch einen niedrigen Preis, aber auch durch Fahrspaß abheben. Ist das gelungen? Nun: was den Fahrspaß betrifft, auf jeden Fall.

Über den Autor

 Jan Rosenow

Jan Rosenow

Ressortleiter Service & Technik, Vogel Communications Group