Eigenzulassungsstatistik normalisiert sich im Mai

Autor: Andreas Wehner

Während der Anteil der Händler- und Werkszulassungen im April deutlich unter dem Vorjahreswert lag, näherte er sich im vergangenen Monat wieder an. Allerdings war der Mai-Wert schon 2019 recht niedrig. Zwei japanische Fabrikate legten im Vergleich besonders deutlich zu.

(Bild: Seyerlein/»kfz-betrieb«)

Zwei japanische Fabrikate haben sich im Mai in der Statistik der Eigenzulassungen auf dem deutschen Pkw-Markt deutlich nach vorn geschoben. An der Spitze der Rangliste landete im vergangenen Monat Mazda mit 38,4 Prozent Händler- und Werkszulassungen, wie aus den Neuzulassungszahlen des Kraftfahrt-Bundesamts hervorgeht (nur Marken mit mindestens 0,5 Prozent Marktanteil im Jahresverlauf). Damit lag der Eigenzulassungsanteil der Japaner um 13,9 Prozentpunkte höher als im Vorjahresmonat.

Noch deutlicher legte Suzuki zu. Der Anteil der Neuzulassungen, die auf die eigene Organisation entfielen, lag bei dem Fabrikat im Mai um 15,9 Prozentpunkte über dem Wert aus dem Mai 2019. 35,3 Prozent Händler- und Werkszulassungen bedeuteten Platz drei in der Rangliste. Zwischen den beiden japanischen Fabrikaten rangierte Porsche mit einem Eigenzulassungsanteil von 36,1 Prozent.

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Redakteur Newsdesk Automotive