Reinigung saisonaler Kundenfahrzeugräder
Mit Granulat oder Ultraschall? Oder doch Handwäsche?
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Räderwaschmaschinen sind in Werkstätten und Autohäusern weit verbreitet. Sie nehmen Mitarbeitern langwierige und unangenehme Arbeit ab. Doch längst nicht in jedem Betrieb ist man mit ihren Reinigungsleistungen zufrieden. Eine Übersicht mit Kritik.
Räderwechsel-Samstage sind stressige Tage. Auch dann, wenn alles hochprofessionell abläuft und keine widerspenstigen RDKS dazwischenkommen. Verrichtet im Hintergrund eine Räderwaschmaschine ihre Arbeit, ist das eine willkommene Unterstützung. Vor allem dann, wenn die demontierten Räder im eigenen Betrieb gelagert werden sollen.
Ganz so positiv wie die Theorie stellt sich die Praxis dann doch nicht dar. Denn in nicht wenigen Betrieben ist man mit den Reinigungsleistungen von Räderwaschmaschinen unzufrieden. Zu den Kritikern gehört auch Markus Härtsfelder, Spartenleiter Aftersales bei der baden-württembergischen Autohausgruppe Walter Mulfinger mit den primären Marken BMW, Mini, Renault und Dacia. Er sagt: „Aus meiner Sicht bietet die saisonale Räderwäsche von Hand gegenüber maschinellen Verfahren wie Granulat- oder Ultraschallreinigung mehrere entscheidende Vorteile.“
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