Ersatzteil-Skulpturen: Wer ist die Schönste?

Autor / Redakteur: Edgar Schmidt / Andreas Wehner

Eine Sonderschau auf der Frankfurter Automechanika zeigt Skulpturen, die von Kfz-Betrieben aus Teilen modelliert wurden. Am Ende der Messe werden die Kunstwerke prämiert.

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Kfz-Betriebe waren im Vorfeld der Automechanika aufgerufen, Skulpturen aus Autoersatzteilen zu modellieren.
Kfz-Betriebe waren im Vorfeld der Automechanika aufgerufen, Skulpturen aus Autoersatzteilen zu modellieren.
(Foto: Schramböhmer)

Die Messe Frankfurt hat gemeinsam mit dem Verein freier Ersatzteilmarkt (VREI) Kfz-Betriebe dazu aufgerufen, Skulpturen aus Teilen zu bauen, die in einer Werkstatt an- und abfallen. Erlaubt war, was gefällt. Als einzige Bedingung musste das Werk transportabel sein und durfte nicht größer als eine Europalette ausfallen.

Als Material durfte alles zum Einsatz kommen, was man so in einer Werkstatt finden kann. Auch die Art der Verbindung der Stücke durften die Werkstattkünstler frei wählen. Sie mussten also nicht schweißen, sondern konnten auch stricken, kleben oder nähen, wenn sie wollten.

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Was daraus entstanden ist, kann sich wirklich sehen lassen. Die Kunstwerke zeigen zum Beispiel eine Werkstattprinzessin oder Werkstatthunde und einen Getriebe-Rex. Auch ein bunter Werkstattkollege und ein Ansprechpartner für außergewöhnliche Reklamationen sind unter den Exponaten.

Die Kunstwerke stehen in einer Sonderschau in Halle 9.2 E27. Die Besucher der Automechanika können noch bis Samstagmittag das schönste Exemplar wählen. Die Erstplatzierten erhalten dann wertvolle Preise.

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