Mazda-Rückruf Fehlerhafte Getriebesteuerung

Von Niko Ganzer 1 min Lesedauer

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Etwas über 3.800 Einheiten des CX-60 mit dem 3,3-Liter-Diesel benötigen hierzulande ein Softwareupdate, damit sich das SUV in jeder Situation beim Gasgeben in Bewegung setzt.

Bei neueren CX-60 sind bestimmte Dieselvarianten von möglichen Fehlfunktionen betroffen.(Bild:  Mazda)
Bei neueren CX-60 sind bestimmte Dieselvarianten von möglichen Fehlfunktionen betroffen.
(Bild: Mazda)

Eine fehlerhafte Software des Getriebesteuergeräts sorgt für einen Rückruf des Mazda CX-60 in der Mild-Hybrid-Dieselvariante. Das SUV kann mitunter nach einer Vollbremsung nicht wieder anfahren. Werde „das Fahrzeug durch starkes Betätigen des Bremspedals zum Stehen gebracht, kann die Kupplung, die den Motor und den Elektromotor verbindet, aufgrund einer unzureichenden Kupplungssteuerung während der Verzögerung gelöst bleiben. In diesem Fall kann die Motorleistung nicht übertragen werden und das Fahrzeug setzt sich trotz Betätigung des Gaspedals nicht in Bewegung“, teilte Mazda Motors Deutschland (MMD) mit.

Die zwischen dem 28. September 2022 und 22. März 2024 gebauten Autos (FIN-Bereich: JMZKH****01112067 bis -156604) müssen daher für etwas mehr als eine halbe Stunde in die Vertragswerkstatt, wo das Getriebesteuergerät auf den Stand der laufenden Produktion neu programmiert wird. In Europa gilt dies laut MMD für 8.663 Einheiten, davon 3.808 in Deutschland. Weltweit ist der Rückruf mit der internen Kennung „AR043A“ nach unseren Informationen für über 19.300 Exemplare vorgesehen. Darunter sind auch einige CX-90, die bei uns nicht im Angebot sind.

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