Neuer 7er

Großer, schwerer Sprung

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Bei den Verkaufszahlen wolle BMW „einen weiteren Sprung machen“, sagte Nota. Zielgrößen nannte er nicht, „aber wir sind da sehr ambitioniert“. Hauptmärkte seien China, die USA, Deutschland, Großbritannien und Korea. Vom aktuellen 7er hat BMW seit dem Start 2015 weltweit rund 330.000 Einheiten verkauft. Bei Oberklasse-Limousinen ist die Mercedes-S-Klasse bisher klarer Marktführer.

Hochautomatisiertes Fahren kommt erst 2024

Der 7er und i7 seien „die Speerspitze unseres Portfolios“, sagte Nota. Hochautomatisiertes Fahren auf Level 3, bei dem der Fahrer die Verantwortung an das Fahrzeug übergibt, will BMW allerdings erst nach weiteren Sicherheitstests in etwa anderthalb Jahren freischalten.

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Trotz Engpässen bei Halbleitern und Kabelsträngen sei der Hochlauf der Produktion sichergestellt. Bei Halbleitern „werden wir den Rest des Jahres 2022 Engpässe sehen“, sagte der BMW-Vorstand. Die Lieferzeiten für die Elektro-Modelle iX und i4 lägen bei einem halben Jahr. Bei langen Wartezeiten biete BMW Autokäufern nach Möglichkeit eine Verkürzung bei geänderter Ausstattung an. Damit habe BMW 2021 über eine halbe Million Verträge angepasst.

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