Hebetechnik Heben in Orange

Von Steffen Dominsky

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Vielfach nimmt die Vielfalt ab, immer öfter bestimmen einige wenige Große das Geschehen. So auch bei der Werkstattausrüstung. Schön, wenn es dann auch einmal neue Player gibt. Beispielsweise solche wie Liftwerk.

Gut, günstig und robust: Serienmäßig bieten die „Lift-Assist“-Scherenhebebühnen aus dem Hause Liftwerk eine Tragkraft von 3,5 Tonnen. (Bild:  Dominsky/»kfz-betrieb«)
Gut, günstig und robust: Serienmäßig bieten die „Lift-Assist“-Scherenhebebühnen aus dem Hause Liftwerk eine Tragkraft von 3,5 Tonnen.
(Bild: Dominsky/»kfz-betrieb«)

Ach das, das ist eine lange Geschichte!“, pflegen Märchenerzähler gern zu sagen – und nicht nur die. Auch bezüglich des wirklichen Lebens nutzt so mancher die Redewendung, um zu vermitteln, dass etwas einen umfangreichen Hintergrund hat. So in etwa ist das auch bei der Liftwerk GmbH aus Kaufungen bei Kassel. Einerseits ist sie ein noch recht junges Unternehmen. Andererseits machen die verantwortlichen Köpfe ihren Job bereits seit vielen Jahren. Und der besteht im Bau von Treppenliften, besser bekannt als „Rollstuhlhebebühnen“.

Entstanden ist Liftwerk aus der Abspaltung der Liftsparte eines bekannten Herstellers für Kfz-Hebebühnen, benannt nach dem Sohn einer griechischen Gottheit. Und nachdem die Kaufunger mittlerweile im Markt etabliert sind, dachten sie: „Warum nicht auch das noch machen, was einige von uns auch schon früher gemacht haben?“ Ergo gibt es bei Liftwerk seit letztem Jahr auch Kfz-Scherenhebebühnen. Und zwar speziell für K&L-Betriebe, also mit pneumatischem Antrieb.