Überarbeitet hat Honda auch die Diesel- und Benzinmotoren. Die Kunden haben die Wahl zwischen einem 2,0-Liter-Benziner und einem 2,2-Liter-Dieselaggregat. Die Leistung des 2,0-Liter-i-VTEC-Benziners ist im Vergleich zum Vorgänger von 110 kW/150 PS auf 114 kW/155 PS gestiegen. Gleichzeitig sind die Emissionen beim manuellen Schaltgetriebe von 192 auf 173 g/km gesunken – bei der Automatikversion von 193 auf 175 g/km. Die neue Frontantriebsvariante emittiert 168 g/km CO2. Der i-DTEC-Dieselantrieb leistet wie der Vorgängermotor 110 kW/150 PS und 350 Nm, die CO2-Emissionen sind bei der Variante mit Schaltgetriebe um 12 Prozent gesunken – von 171 auf 149 g/km, beim 5-Gang-Automatikgetriebe von 195 auf 174 g/km. Eine Start-Stopp-Funktion gehört bei allen CR-V-Modellen mit Schaltgetriebe zur Serienausstattung.
Sparsam fahren
Um noch umweltfreundlicher unterwegs zu sein, kann der Fahrer im CR-V den Econ-Modus aktivieren. Bei den Benzinmodellen sorgt er unter anderem für eine gleichmäßige Steigerung des Drehmoments und stellt dadurch eine erhöhte Kraftstoffeffizienz sicher. Im Benziner und im Diesel steuert der Econ-Modus zudem den Kompressor der Klimaanlage und senkt die Versorgungsspannung des Gebläses.
Das Eco-Assist-System im CR-V unterstützt den Fahrer dabei, effizient zu fahren. Wird das Auto sparsam gefahren, leuchtet der Tacho grün. Tritt der Fahrer beispielsweise zu stark auf das Gaspedal, leuchtet die Anzeige weiß.
Abverkauf läuft nach Plan
Der Abverkauf des Auslaufmodells, das Honda für 22.990 Euro anbietet, läuft laut Stadler nach Plan. „Es dürfte zur Einführung des neuen CR-V kein Stockproblem geben“, bemerkt er.
Die ersten Fahrzeuge der vierten CR-V-Generation werden bereits Ende Oktober in den Handel rollen; begleitend wird die große Marketingmaschinerie in Gang gesetzt. Geplant sind unter anderem TV-Spots und Radiowerbung. Dazu trommelt Honda als einer der Hauptsponsoren der Vierschanzentournee kräftig die Werbetrommel für sein Fahrzeug.
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