Hygiene für Haut und Nase

Autor / Redakteur: Ottmar Holz / Ottmar Holz

Das Auge kauft mit, doch die Nase wird gern vergessen: Perfektes Showroom-Styling ist in Autohäusern unumstrittener Standard – anders der Sanitärbereich.

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Berührungslose Bedienung verhindert Keimübertragung.
Berührungslose Bedienung verhindert Keimübertragung.
(Foto: Makra)

Makra bringt eine neue Gehäusevariante seiner Spenderserie heraus – der Carbon-Look soll die Kundentoilette aufwerten. Der Benutzer muss keine Hebel, Tasten oder Knöpfe suchen und drücken, ziehen oder betasten. Hände-Darunterhalten genügt. Laut Hersteller wird dadurch nicht zuletzt die Gefahr einer Verkeimung des Reinigungsmittels minimiert. Der batteriebetriebene Spender aus der „Sensibelle“-Serie erfordert keine Elektroinstallationsarbeiten, vier handelsübliche Batterien vom Typ C liegen bereits bei. Laut Hersteller sind damit zwischen 70.000 und 100.000 Benutzungen möglich.

Balsam für die Nase

Im Autohaus Beschäftigte haben sich meist an die Gerüche gewöhnt. Doch empfindlichen Kunden können die technischen Gerüche eines Autohauses unangenehm zu Kopf steigen. Die neuen Duftspender sollen eine kaufanregende Atmosphäre erzeugen. Die Duftstoffe enthalten Sanodor, das laut Hersteller kontinuierlich unangenehme Gerüche beseitigt. Auch die Spender sind batteriebetrieben: Je nach eingestellten Spray-Intervallen halten sie bis zu einem Jahr.

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Der Spender in Carbonoptik ist für 329 Euro erhältlich, das entsprechende Gerät in Standardschwarz bereits für 60 Euro. Der Sensibreeze-Duftspender ist zur Markteinführung mit drei Duftkartuschen für 99 Euro zu haben.

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