Praxistest 10 Dinge, die uns am Hyundai Tucson aufgefallen sind

Von Steffen Dominsky 1 min Lesedauer

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Zurückhaltung war gestern. Beim Design gibt Hyundai immer mehr Gas. Dafür steht auch der aktuelle Tucson mit seiner Front in „Diamantschliff-Optik“. Wir sind ihn als Plug-in-Hybrid gefahren und haben auch unter die Hülle geblickt.

Stattliche Erscheinung: Der Hyundai Tucson überzeugt mit selbstbewusstem Design. Vorausfahrende, aber auch Entgegenkommende identifizieren in zweifelos anhand seiner markanten Front.(Bild:  Dominsky – VCG)
Stattliche Erscheinung: Der Hyundai Tucson überzeugt mit selbstbewusstem Design. Vorausfahrende, aber auch Entgegenkommende identifizieren in zweifelos anhand seiner markanten Front.
(Bild: Dominsky – VCG)

„Am Fuß des schwarzen Berges“: So heißt Hyundais Mittelklasse-SUV übersetzt. Denn der Name der US-Stadt Tucson leitet sich vom indianischen „Chuk Shon“ ab, dem Namen, den die Ureinwohner im heutigen Arizona jenem Fleckchen Erde einst gaben. Ein, richtig ausgesprochen, schöner Name – und bislang gab es für Hyundai auch keinen Anlass, ihn zu ändern. Beispielsweise aufgrund von Erfolgslosigkeit des Modells, so wie im Fall eines Mitbewerbers und des Kadjars – im Gegenteil.

Und so kommt die seit 2020 gefertigte vierte Modellgeneration des Wagens optisch überaus selbstbewusst daher. Genau, jene Generation, die man als entgegenkommender Verkehrsteilnehmer bei Tag unweigerlich an dem zehn Einheiten umfassenden Tagfahrlicht erkennt. Genauso auffällig zeigt sich aber auch das restliche Äußere des Koreaners: Gepfeilte Linien, keilartige, aber auch bauchige Flächen wechseln sich ab und ergeben in Summe einen „spacigen“ Look. Mit einem eigenen Stil wartet auch der Innenraum auf. Ob der immer praktisch ist und wie es um die technische Kompetenz des Tucson bestellt ist, verraten ein paar Klicks in unten stehende Bildergalerie. Motto: zehn Dinge, die uns aufgefallen sind.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 10 Bildern

 

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