Karate oder Taekwondo – welche Kampfkunst setzt sich durch?
Der Verbrauch ist dafür die starke Seite des seriellen Hybrids im Nissan Qashqai. Bei durchaus nicht langsamer Autobahnfahrt pegelte er sich bei 5,5 Litern ein. Zudem fährt sich der Qashqai dank des direkten elektrischen Radantriebs überaus harmonisch, und der neu konstruierte Dreizylinder-Ottomotor arbeitet in den meisten Fahrsituationen sehr leise. Nur die Fahrleistungen wirken gefühlt nicht so dynamisch wie die Zahlenwerte versprechen (7,6 Sekunden von 0 auf 100). Hybridtypisch schwächelt der Nissan auch bei Höchstgeschwindigkeit (170 km/h) und Anhängelast (maximal 750 Kilogramm gebremst). (Bild: Rosenow – VCG) 19/20 Zurück zum Artikel