Reifenmarketing Läuft bei denen

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Die Einlagerung und die genaue Untersuchung der eingelagerten Räder sind die Basis für ein lukratives Reifengeschäft. Der Besuch bei drei erfolgreichen Autohändlern zeigt, wie es geht.

Die Transportkarre von Wheelsystem 360 dient gekippt als Lagerbock, der die Räder senkrecht und fast in der richtigen Montagehöhe bereithält.(Bild:  Rosenow/»kfz-betrieb«)
Die Transportkarre von Wheelsystem 360 dient gekippt als Lagerbock, der die Räder senkrecht und fast in der richtigen Montagehöhe bereithält.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Wer will, dass sein Reifenlager nicht nur ein Gefallen für die Kunden darstellt, sondern auch ein Businessmodell für das Unternehmen wird, muss hocheffizient arbeiten und das Reparatur- und Absatzpotenzial, das die Kundenräder mit sich bringen, bestmöglich ausnutzen. »kfz-betrieb« hat sich bei drei Autohäusern erkundigt, wie sie den Dreiklang aus aktiver Reifenvermarktung, zeitsparender Einlagerung und digitaler Verwaltung stemmen und so auch im Reifengeschäft gute Margen generieren.

Beispiel Schmolck: Der Mercedes-Benz- und Skoda-Händler aus Emmendingen, der in diesem Jahr sein 75-jähriges Firmenjubiläum feiert, hat beim Neubau seines Skoda-Autohauses im Jahr 2020 das Reifenlager so prominent platziert wie wohl kein anderer Betrieb in Deutschland: Wie eine silberne Krone sitzt es oben auf dem gläsernen Showroom. Die wenigsten Autokäufer dürften ahnen, dass sich über ihren Köpfen 16.000 Räder stapeln.