Praxistest Zehn Dinge, die uns am Mazda MX-30 R-EV aufgefallen sind

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Mit dem Mazda MX-30 R-EV verpassen die Japaner ihrem Elektromodell einen Range-Extender. Der Plug-in-Hybrid weist etwa mit Wankelmotor und Portaltüren einige Besonderheiten auf. Wie praxistauglich die sind, haben wir uns genauer angeschaut.

Auf jeden Fall ein Hingucker: der Mazda MX-30 R-EV. (Bild:  Kuhn – VCG)
Auf jeden Fall ein Hingucker: der Mazda MX-30 R-EV.
(Bild: Kuhn – VCG)

Ende letzten Jahres hat Mazda seinem bis dato einzigen Elektromodell MX-30 eine Plug-in-Hybrid-Variante mit dem Namenszusatz R-EV zur Seite gestellt. Während die Elektrovariante mit ihrer Reichweite von teils deutlich unter 200 Kilometern (je nach Außentemperatur) wohl den ein oder anderen Käufer vertrieb, braucht mit dem Range Extender niemand mehr Reichweitenangst zu haben. Der Mazda MX-30 R-EV kommt Herstellerangaben zufolge bis zu 680 Kilometer weit.

Mit einer für einen Plug-in-Hybrid beachtlichen elektrischen Reichweite und kurzen Ladezeiten eignet sich das Modell auch tatsächlich gut für Käuferinnen und Käufer, die viel elektrisch fahren möchten und das Fahrzeug regelmäßig laden. Hier zeigt das Auto seine Stärken, während der Verbrauch des Verbrenners hoch ist.

Gleichzeitig verkörpert der Verbrenner eine von zahlreichen Besonderheiten des MX-30 R-EV. Mazda besinnt sich auf Traditionen und setzt auf einen Wankelmotor. Auch beim Design hebt sich der schicke Japaner von der Masse ab, was manchmal zulasten der Alltagstauglichkeit geht. Was uns besonders am Mazda MX-30 R-EV aufgefallen ist, zeigt die folgende Bildergalerie.

Bildergalerie
Bildergalerie mit 18 Bildern

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