Mazda: Pop-up-Tour statt IAA

Flexibles Standkonzept in angesagten Locations

| Autor: Julia Mauritz

Im Berliner Sony-Center macht die „Mazda Experience“ als erstes Station.
Im Berliner Sony-Center macht die „Mazda Experience“ als erstes Station. (Bild: Mazda)

Auf der Frankfurter IAA im September 2019 wird Mazda nicht mit einem eigenen Stand vertreten sein. Stattdessen wolle man sich den potenziellen Käufern auf eine neue Art präsentieren, hatte der Leverkusener Importeur bereits zu Jahresbeginn bekanntgegeben: Nämlich mittels eines flexiblen Pop-up-Standkonzepts namens „Mazda Experience“, das an Orten mit einer hohen Kundenfrequenz quer durch Deutschland Station macht. Am heutigen Donnerstag ist die Tour offiziell in Berlin gestartet.

Bis zum Sonntag präsentiert sich die japanische Marke dem Publikum dort im Sony-Center. Das Standkonzept besteht aus einem Hauptcontainer mit Kaffeebar und drei weiteren Container-Modulen. Neben den aktuellen Fahrzeugen wie dem neuen Mazda 3 oder dem CX-5 will man den Besuchern auch das Kodo-Design und die Skyactiv-Technologie des Herstellers näher bringen. Neben einer 4D Virtual Reality Experience geschieht das mittels Videoanimationen sowie Exponaten zum Anfassen. „Mit der Mazda Experience haben wir ein Konzept entwickelt, um die Kernthemen unserer Marke auf abwechslungsreiche Weise einer neuen Zielgruppe näher zu bringen“, erläutert Dino Damiano, Direktor Marketing von Mazda Motors Deutschland.

Nach Berlin gastiert Mazda Experience vom 7. bis 10. Juni auf dem White Sands Festival auf der Insel Norderney, vom 15. bis 20. Juli können die Düsseldorfer auf dem Shadowplatz das Pop-up-Konzept in Augenschein nehmen. Darüber hinaus ist die japanische Marke vom 8. bis 11. August auf der Hanse Sail in Rostock vertreten, und vom 16. bis 18. August lenkt Mazda auf dem Dresdner Canaletto Stadtfest die Aufmerksamkeit auf sich. Die Abschlussstation vom 6. Bis 11. September ist erneut die deutsche Hauptstadt. Mazda präsentiert sich dann auf der IFA.

Spezielle Kundenevents mit lokal ansässigen Mazda-Händlern sind im Rahmen dieser Tour nicht geplant, allerdings erhalten die Vertriebspartner die Leads, die der Importeur über die Mazda Experience sammelt. Zudem stellt Mazda seinen Händlern für regionale Aktivitäten modulare Live Cubes zur Verfügung – eine kleinere Variante des nationalen Pop-up-Stands.

Ganz neu ist das Pop-up-Konzept für Mazda nicht: Vor zwei Jahren hatte die Marke bereits zwei temporäre „Mazda Lounges“ in attraktiven Innenstadtlagen in Düsseldorf und Berlin betrieben. Auch auf die Präsenz bei branchenfremden Messen setzt der Leverkusener Importeur schon länger, um mit neuen potenziellen Kunden in Kontakt zu treten, die je nach Veranstaltung jung, technikaffin, lifestyle- oder modeinteressiert sind.

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