Kfz-Filter Nicht nur sauber, sondern rein

Von Steffen Dominsky 2 min Lesedauer

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Wer an Luft-, Öl- oder Innenraumfilter denkt, denkt an bekannte deutsche Namen – verständlich. Doch es gibt auch noch andere. Solche wie Ufi, die sich still und leise an die Weltspitze hochgearbeitet haben.

Filter gleich Filter? „Nein!“, sagt das Unternehmen Ufi Filters und wirbt mit seiner 50-jährigen Erfahrung im Bereich Pkw- und Nkw-Filter.(Bild:  Ufi)
Filter gleich Filter? „Nein!“, sagt das Unternehmen Ufi Filters und wirbt mit seiner 50-jährigen Erfahrung im Bereich Pkw- und Nkw-Filter.
(Bild: Ufi)

Erinnern Sie sich noch an Klempnerin Klementine? Richtig: Das war die propere „Waschmaschinenberaterin“, die über fast zwei Jahrzehnte hinweg uns Deutschen erklärte, weshalb es Ariel braucht. Denn nur das wasche nicht nur sauber, sondern als einziges porentief rein. Genau diesen Anspruch haben im Prinzip auch Filter, Fahrzeugfilter. Sie sind im Fall Innenraum dafür da, selbigen reinzuhalten – von Pollen, Viren und anderem Getier. Auch sie sollen Medien wie Luft und Öl absolut sauber machen. Und nachdem der Bedarf an solchen Saubermachern und Reinhaltern groß ist, gibt es entsprechend viele Anbieter. Sofort fallen einem da als deutschem Werkstattbetreiber bzw. -mitarbeiter bekannte, meist deutsche Namen ein.

Aber Ufi: Schon mal gehört? Nicht? Keine Angst, das ist keine Schande. Auch wenn es die Marke, deren Namen für „Universal Filter Italiana“ steht, bereits seit 1971 gibt: Hierzulande kennen sie nur verhältnismäßig wenige. Dabei liefert die Marke aus Porto Mantovano bei Mantua ihre Produkte mittlerweile nicht nur in die Automobilindustrie, sondern auch in die Luft- und Schifffahrt sowie diverse andere Industrien. So stecken Ufi-Filter in Formel-1-Ferraris genauso wie im europäischen Exo-Mars-Raumschiff.