Strategische Partnerschaft mit BCA Nissan will 30.000 Gebrauchtwagen in Europa vermarkten

Von Silvia Lulei

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In sechs europäischen Ländern will Nissan mehr als 30.000 Gebrauchtwagen direkt an den Handel vermarkten. Remarketingtools von BCA Europe sollen dazu beitragen, dass der Hersteller sein Gebrauchtwagengeschäft ausbauen kann.

Nissan arbeitet beim Remarketing von Gebrauchtwagen jetzt mit Tools von BCA.(Bild:  BCA)
Nissan arbeitet beim Remarketing von Gebrauchtwagen jetzt mit Tools von BCA.
(Bild: BCA)

Nissan will bald mehr als 30.000 Gebrauchtwagen europaweit vermarkten. Um das erreichen zu können, setzt Nissan in Frankreich, Großbritannien, Italien, Deutschland, den Niederlanden und Belgien künftig ein neues Gebrauchtwagen-Management-System ein. Einen wesentlichen Beitrag zu den ehrgeizigen Zielen soll auch die gerade geschlossene Partnerschaft mit BCA Europe leisten: Nissan nutzt künftig die White-Label-Remarketing-Plattform und den Fleet Control Monitor von BCA.

Die White-Label-Remarketing-Plattform bietet länderübergreifend digitale Vertriebsmöglichkeiten. Sie soll in erster Linie dazu dienen, dass Nissan seine Gebrauchtwagen unter dem eigenen Markenlabel an sein Händlernetz in Europa weitervermarkten kann. Dass dieser Prozess zügig und transparent vonstatten geht, soll der Fleet Control Monitor von BCA garantieren. Dabei handelt es sich um eine Software, die das Bestands- und Rückkaufmanagement steuert. Das Tool ermöglicht, den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zu kontrollieren – von der Einsteuerung über die Laufzeit bis hin zum Remarketing und der damit verbundenen Logistik. Durch den Einsatz dieser Tools erhoffen sich die Nissan European Regional Business Units, mehr als 30.000 Fahrzeuge pro Jahr in ganz Europa reibungslos und profitabel zu vermarkten.

Antonio Melica, stellvertretender Vizepräsident des Nissan-Vertriebs in Europa,erwartet, dass das neue Remarketingsystem und die damit verbundenen Dienstleistungen es dem Hersteller ermöglichen werden, die Effizienz der Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen zu erhöhen, die Zeit bis zur Markteinführung zu verkürzen und die Preisleistung zu steigern. „Das wird dazu beitragen, das Management von Restwerten zu optimieren und einen Wettbewerbsvorteil im Markt zu schaffen“, so Melica.

Nicolas Fenetre, Direktor für Business Development bei BCA in Europa, verdeutlicht: „Beide Unternehmen freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass sie die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt haben.“

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