Werkstattausrüstung Osram sorgt für Licht und Energie

Von Dipl.-Ing. (FH) Kfz-Technik Peter Diehl 2 min Lesedauer

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Der für Leuchtmittel bekannte Hersteller bietet Kfz-Betrieben inzwischen auch Arbeitsleuchten und Batterieladegeräte an. Zusatzscheinwerfer, LED-Leuchtmittel als Upgrade für Halogen- und Xenonscheinwerfer sowie weitere Produkte ergänzen das Angebot.

LED-Leuchtmittel für H4- und H7-Scheinwerfer: hier die H4-Variante Osram Night Breaker(Bild:  Osram)
LED-Leuchtmittel für H4- und H7-Scheinwerfer: hier die H4-Variante Osram Night Breaker
(Bild: Osram)

Licht am, im und unterm Auto ist vergleichbar mit Hubraum: Man kann nie genug davon haben, insbesondere in der Werkstatt. Hierfür sorgt Osram mit einer ganzen Serie von Arbeitsleuchten. Das Angebotsspektrum reicht von Motorraumleuchten, die sich an der Unterseite der Motorhaube befestigen lassen, über Handleuchten in verschiedenen Größen (auch zusammenklappbar) bis zu Stiftleuchten.

Neu ist eine Wearable Neck Light (tragbare Nackenleuchte) genannte Arbeitsleuchte mit zwei Lichtquellen. Um den Hals gelegt, eignet sie sich insbesondere für Arbeiten mit nach vorn gebeugter Körperhaltung, beispielsweise im Motorraum. Beide Lichtquellen sind abnehm- und somit auch als Handleuchten einsetzbar.

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Ebenfalls auf professionelle Anwender zielt das Scheinwerferprogramm ab. Angeboten werden Einbauscheinwerfer mit Abblend-, Fern-, Tagfahr- und Standlichtfunktion, beispielsweise für sogenannte vollintegrierte Wohnmobile, zudem Zusatzscheinwerfer mit runden, rechteckigen und streifenförmigen Bauformen sowie Arbeitsscheinwerfer.

LED-Leuchtmittel für H4- und H7-Lampen

Älteren Kundenfahrzeugen, deren Scheinwerfer mit H4- oder H7-Lampen bestückt sind, kann mit straßenzugelassenen LED-Leuchtmitteln zu mehr Licht vor dem Auto verholfen werden. Die Kompatibilitätsliste findet sich zum Download auf der Website von Osram.

Hierzu ein Gedankenexperiment: Mercedes-Benz W123, VW Scirocco I und II, Wartburg 353 (H4 ab Sommer 1982), Trabant 601 (12 Volt und H4 ab Sommer 1983) oder andere Fahrzeuge aus den Siebziger- und frühen Achtzigerjahren mit LED-Fahrlicht? Theoretisch machbar, praktisch aber ein gruseliger Anblick. Höhere Lichtleistung erzeugende H4-Lampen dürften hier die optisch verträglichere Wahl sein.

Andererseits sind solche Leuchtmittel bei vielen Fahrzeugen japanischer Marken eine willkommene Verbesserung. Vor der Xenon-Ära ist deren Fahrbahnausleuchtung oft mit der Strahlkraft von Tortenkerzen vergleichbar. Auf der Kompatibilitätsliste finden sich auch Fahrzeuge von Honda, Mazda, Mitsubishi, Nissan, Suzuki und Toyota.

Batterieladegeräte für 6, 12 und/oder 24 Volt

Für die professionelle Ladung und Ladeerhaltung von Starterbatterien hat Osram ebenfalls Geräte im Portfolio. Abhängig vom Typ, eignen sie sich für Batterien mit 6, 12 und/oder 24 Volt Nennspannung.

Bei den neu im Programm befindlichen Warnleuchten, Starthilfe-Boostern, 12-Volt-Kompressoren und Invertern (12 oder 24 Volt DC auf 230 Volt AC) handelt es sich um auf Endverbraucher abzielende Handelsware.

Gefertigt werden die Produkte in unterschiedlichen Ländern: Halogenlampen in Deutschland (Baden-Württemberg), LED-Lampen in Italien, Inverter in Großbritannien, vieles andere in China.  

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