Online-Vertrieb Plattform „Alles Auto“ ändert Abrechnungsmodell

Von Dr. Martin Achter 1 min Lesedauer

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Erst zahlen, wenn der Kunde tatsächlich kauft: Nach diesem Prinzip will „Alles Auto“ Händlern künftig Gebühren berechnen, wenn sie über die neue Vertriebsplattform ein Auto direkt online vermarkten. Auch klassische Leads sollen zunächst kostenlos bleiben.

Das Auto vom Sofa zu Hause aus komplett online beim Händler kaufen: Darum geht es der Plattform Alles Auto. Jetzt stellt sie ihr Gebührenmodell für Händler um, die künftig nur noch für Verkäufe, nicht mehr aber nur fürs Inserieren bezahlen.(Bild:  Alles Auto)
Das Auto vom Sofa zu Hause aus komplett online beim Händler kaufen: Darum geht es der Plattform Alles Auto. Jetzt stellt sie ihr Gebührenmodell für Händler um, die künftig nur noch für Verkäufe, nicht mehr aber nur fürs Inserieren bezahlen.
(Bild: Alles Auto)

Die Online-Fahrzeugplattform „Alles Auto“ ändert ihr Abrechnungsmodell für Händler. Händler zahlen künftig erst bei einem erfolgreichen Fahrzeugkauf an Kunden eine Vermittlungsgebühr, wie das Unternehmen mitteilte. Damit fallen für das Inserieren selbst vorerst keine Gebühren mehr an. Auch Leads, die Händler für inserierte Fahrzeuge erhalten, bleiben demnach „bis auf Weiteres“ kostenfrei.

Alles Auto entstand im vergangenen Jahr durch einen Impuls der Handelsgruppe AVAG. Die Plattform agiert mittlerweile als eigenständiges Unternehmen, an dem sich Händler beteiligen können. Neben der Aktivität als Plattform versteht es sich auch als Software-Anbieter für die Branche.

Der Ansatz von Alles Auto besteht darin, das komplette Vertriebs- und Servicegeschäft von Kfz-Betrieben digital abzubilden und dafür Technologie zur Verfügung zu stellen, die Kommunikation mit Kunden und echte Transaktionen ermöglicht. Es geht also nicht nur um den Fahrzeugverkauf, sondern auch etwa um Buchungsmöglichkeiten für das Werkstattgeschäft.

Alles Auto tritt dabei als Plattform auf. Es vermarktet seine Software aber auch als sogenannte White-Label-Lösung, die Betriebe nutzen und an ihr Erscheinungsbild anpassen können. Händler und Werkstätten können auch nur einzelne Module aus dem Funktionskatalog nutzen.

Redaktioneller Hinweis: Dieser Text wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz erstellt. Haben Sie dazu Fragen? Wenden Sie sich gerne an martin.achter@vogel.de.

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