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Die Führungsmannschaft von Riller & Schnauck bereitet sich derzeit auf die automobile Handelszukunft vor. Die Vorbereitung auf das Geschäftsfeld Elektromobilität ist in vollem Gange, die hauseigene Gebrauchtwagenmarke steht nach einer mehrmonatigen Testphase kurz vor der Einführung. Autos unter 10.000 Euro bietet das Unternehmen künftig unter dem Label „Spar Cars“ an einem separaten Standort an. Entscheidend ist für Geschäftsführer Harneid, die preissensiblen Kunden auf Sicht an das Unternehmen Riller & Schnauck zu binden und den Vertrieb dieses Fahrzeugsegments wieder in die eigene Hand zu nehmen. „Weil diese Ware unter Markengesichtspunkten nicht auf den Gebrauchtwagenplatz gehörte, haben wir in den vergangenen Jahren für diese Fahrzeuge Auktionen genutzt. Heute sehen wir für unseren Vertrieb und für unsere Werkstätten in diesem Segment eine echte Chance. Denn obwohl wir mit dem Auktionsgeschäft im Kern zufrieden sind, gibt es einzelne Fahrzeuge, die wir selbst mit für uns besseren Erträgen verkaufen können“, ist sich der Geschäftsführer sicher.
Blick in alle Richtungen
Und am anderen Ende der Unternehmensstrategie von Riller & Schnauck steht das Luxussegment. „Rolls-Royce und Ferrari runden den Boulevard der Fahrfreude nach oben ab“, sagen Schnauck und Harneid unisono. Der Rolls-Royce-Ausstellungsraum ist bereits fertig, die Sportwagen von Ferrari müssen sich derzeit noch im ehemaligen Straßenbahndepot den Platz mit BMW teilen. Aber wenn der Ferrari-Neubau die Lücke zwischen Rolls-Royce und BMW schließt, gelangt der Kunde trockenen Fußes von Rolls-Royce über Ferrari in die BMW- und Mini-Welt. Das dürfte in der Form beispiellos sein und passt somit zur Einmaligkeit des gesamten Autohauskonzeptes.
Ob britischer Luxus- oder italienischer Sportwagen – Berlin und Riller & Schnauck sind um einige Attraktionen reicher. In Deutschlands einziger echter Weltstadt ist das Autohaus erster Ansprechpartner für Luxusautomobile der besonderen Art. „Speziell Rolls-Royce positioniert uns als Vertreter von automobiler Exklusivität in der Stadt Berlin“, sagt Geschäftsführer Harneid. Inhaber Schnauck merkt wiederum schmunzelnd an: „Wenn die Mercedes- oder BMW-Niederlassung die Berlinale in Berlin begleitet, kommt man nun an Riller & Schnauck nicht mehr vorbei. Der wichtigste aller Schauspieler oder Regisseure muss im Rolls-Royce vorgefahren werden. Mit dieser Marke bekommen wir Marketingauftritte, die wir in der Vergangenheit teuer bezahlen mussten. Dadurch können wir uns in Berlin so präsentieren, dass wir auch wahrgenommen werden. Nur so können wir den Niederlassungen der Hersteller mit ihren riesigen Marketingbudgets Paroli bieten.“
Fazit: Es ist beeindruckend, auf welch hohem Niveau sich der Vertriebs-Award-Gewinner von 2008 weiterentwickelt hat. Das Autohaus Riller & Schnauck gehört 2013 zu Recht zur automobilen Vertriebsspitze in Deutschland. Die Jury wünscht dem Riller-&-Schnauck-Team weiterhin viel Spaß in der Eisbären-Halle und viel Erfolg mit der exklusiven automobilen Zukunft in einer einmaligen Autohandelswelt am Hindenburgdamm 68.
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