Schweizer Automarkt: Welche Marken sich in der Krise gut schlugen

Autor: Andreas Wehner

Um über 34 Prozent ist der Pkw-Markt in der Schweiz im ersten Halbjahr 2020 eingebrochen. Einige Marken kamen dabei glimpflich davon und konnten teils deutlich an Marktanteil gewinnen. Ein Fabrikat verbuchte sogar steigende Neuzulassungen.

(Bild: Wehner / »kfz-betrieb«)

Die Corona-Krise hat auch den Schweizer Automarkt im ersten Halbjahr 2020 stark in Mitleidenschaft gezogen. 103.200 Neuzulassungen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein bedeuteten ein Minus von 34,3 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2019. Das teilte die Vereinigung Schweizer Automobil-Importeure (Auto-Schweiz) mit.

Fast alle Fabrikate verbuchten in der Schweiz deutliche Rückgänge. Unter den Marken mit mindestens 0,5 Prozent Marktanteil legte lediglich Porsche zu. Der Sportwagen- und SUV-Hersteller verbuchte ein Plus von 14,2 Prozent. Bei der BMW-Tochter Mini war der Rückgang mit minus 6,0 Prozent zumindest einstellig. An Marktanteil hinzugewinnen konnten zudem Renault, Mitsubishi, BMW und Mercedes. Dagegen verbuchte Subaru mit minus 63 Prozent einen besonders deutlichen Rückgang.

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Redakteur Newsdesk Automotive