»kfz-betrieb«-Dossier: Verkauf von E-Gebrauchtwagen
So klappt das Geschäft mit Stromern
Lange Standzeiten, schwache Restwerte und Verluste – gebrauchte E-Autos sind eine Herausforderung. Doch mit Batterietests, transparenter Online-Präsentation und geschulten Teams gelingt der Abverkauf.
Gebrauchte E-Fahrzeuge weiterzuverkaufen ist schwieriger als gedacht. Doch mit den richtigen Strategien lassen sich auch bei E-Wagen die Standzeiten reduzieren. Wichtig ist, Vertrauen bei den Kunden zu schaffen. Dies gelingt durch optimierte Fahrzeugbeschreibungen mit vollständigen technischen Daten und durch Batteriezertifikate unabhängiger Anbieter. Auch die Verkäufer müssen speziell für den E-Vertrieb geschult werden.
Für ältere Modelle mit geringer Reichweite können Second-Life-Anwendungen interessant werden. Ausgebaute Batterien erzielen derzeit 50 bis 80 Euro pro Kilowattstunde. Ob sich der Verkauf ganzer Fahrzeuge oder die Zerlegung mehr lohnt, hängt vom Einzelfall und den Standkosten ab.
In diesem Dossier erfahren Sie,
- welche Marketingstrategien für E-Gebrauchtwagen funktionieren,
- wie Batteriezertifikate das Vertrauen der Kunden stärken,
- wie Schulungen der Verkäufer den Handel verbessern und
- welche Second-Life-Anwendungen es für Altbatterien gibt.
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