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258732, 255952, 262703 VW: „Das Weltauto“ ist gestartet

| Autor / Redakteur: Andreas Wehner / Andreas Grimm, Andreas Grimm

Der Wolfsburger Autobauer stellt sein Gebrauchtwagengeschäft auf neue Beine. Das Programm „Das Weltauto“ will Volkswagen weltweit umsetzen.

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„Das Weltauto“ kommt. Unter diesem Markennamen setzt Volkswagen das Gebrauchtwagengeschäft der zertifizierten Händler neu auf.
„Das Weltauto“ kommt. Unter diesem Markennamen setzt Volkswagen das Gebrauchtwagengeschäft der zertifizierten Händler neu auf.
( Archiv: Vogel Business Media )

Volkswagen ist zum 1. Juni mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Programm „Das Weltauto“ gestartet. Es ersetzt in Deutschland das bisherige Programm „First Class“. Gleichzeitig soll „Das Weltauto“ auf allen Märkten weltweit als einheitliche Gebrauchtwagenmarke mit klarem Leistungsversprechen für den Kunden eingeführt werden. Der Claim bleibt dabei deutsch – analog zu „Das Auto“. Dazu gibt es eine Subline in der jeweiligen Landessprache.

Während sich „First Class“ auf junge Gebrauchte der eigenen Marke beschränkte, will Volkswagen mit „Das Weltauto“ mehr in die Breite. „Das Programm gilt vom Grundsatz her für alle Gebrauchtwagen, die ein zertifizierter Händler verkauft – also auch für ältere Fahrzeuge und Fremdmarken“, erläuterte VW-Deutschland-Vertriebschef Werner Eichhorn am Mittwoch bei der Vorstellung des Programms in Wolfsburg.

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Allerdings gebe es zum Beispiel bei älteren Fahrzeugen Einschränkungen der Garantieumfänge. „Es gibt möglicherweise auch Märkte, die ein nach Altersgruppen gestaffeltes Garantieversprechen haben“, ergänzte Stephan Wöllenstein, Leiter Volkswagen Vertriebsstrategie.

Standardmaterial für die Händler kostenlos

Die Umstellung auf das neue Programm hat bereits stattgefunden. Eichhorn räumte jedoch ein, dass es an der einen oder anderen Stelle noch hakt. „Wir haben vieles geschafft, müssen aber hier und da noch nachbessern“, so der Vertriebschef. Volkswagen stellt die Standardmaterialien den Händlern kostenlos zur Verfügung. Für Händler, die darüber hinaus in „First Class“ investiert hätten, müsse man sich überlegen, wie man das eventuell abfedern könne, sagte Eichhorn.

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