Changan-Start in Deutschland „Wir haben uns die Fehler der anderen angesehen“

Von Jens Rehberg 5 min Lesedauer

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Bereits seit 1958 baut Changan in China Autos – 2023 rund 2,5 Millionen Einheiten. Da kommt also ein weiteres Schwergewicht auf Europa zu – und es gibt einen Plan.

Den „Deepal S07“ hat Changan ursprünglich in seinem italienischen Designzentrum in Turin gezeichnet.(Bild:  Changan Automobile)
Den „Deepal S07“ hat Changan ursprünglich in seinem italienischen Designzentrum in Turin gezeichnet.
(Bild: Changan Automobile)

Changan – noch vor SAIC-Volkswagen der viertgrößte chinesische Autobauer – hat vor einem Monat eine deutsche Vertriebsgesellschaft gegründet. Das Fabrikat will parallel zu Deutschland auch in Norwegen, Dänemark und den Niederlanden loslegen. »kfz-betrieb« hat am Rande des IFA-Branchengipfels in der vergangenen Woche in Nürtingen den Vertriebsverantwortlichen für Europa, Nic Thomas, gefragt, wie er das konkret angehen will.

Redaktion: Mr. Thomas, Sie hatten angekündigt, mit dem ersten Changan-Modell „Deepal S07“ noch in diesem Jahr in Deutschland zu starten – bezieht sich das auf den Bestellstart oder wollen Sie tatsächlich bereits Fahrzeuge ausliefern?