Autocheck Zehn Dinge, die uns am Hyundai Kona aufgefallen sind

Von Steffen Dominsky 1 min Lesedauer

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So manchem, der koreanische Autos vor Jahren als „billige Japaner“ belächelte, ist sein Lachen mittlerweile vergangen. Denn nicht erst seit gestern demonstrieren Kia und Hyundai, dass sie nicht nur Autos, sondern sogar sehr gute Autos bauen können.

Gib Kante: Der aktuelle Hyundai Kona fällt definitiv auf. Nicht nur dank seiner Kanten und Ecken, sondern, gerade abends/nachts, durch seine markante LED-Lichtleiste entlang der Motorhaubenkante.(Bild:  Dominsky – VCG)
Gib Kante: Der aktuelle Hyundai Kona fällt definitiv auf. Nicht nur dank seiner Kanten und Ecken, sondern, gerade abends/nachts, durch seine markante LED-Lichtleiste entlang der Motorhaubenkante.
(Bild: Dominsky – VCG)

Beim ersten Hinhören mag manch ein Deutsch-Muttersprachler sich gedacht haben: „Hyundai was?“, „Koma?“. Nein, nicht auf den Namen Koma, sondern Kona hört das Crossover-Kompakt-SUV des koreanischen Herstellers. Den hat dieser sich mal wieder bei einer Stadt (Hyundai Tucson) oder besser gesagt einem Landstrich der USA entliehen. So gibt es auf Hawaii den Kona-Distrikt, der sich rund 95 Kilometer entlang der Westküste vom Kona International Airport bis südlich der Kealakekua Bay erstreckt. Seit Ende 2017 ist der Ostasiate mit polynesischem Namen auf dem Markt. Seit April 2023 ist eine neue Generation mit spaciger „Schlitzaugenfront“ am Start. Die Version mit dem potentesten Antrieb, dem „1.6 T-Gdi“, einem eben 1,6 Liter großen Vierzylinder-Benziner mit potenten 198 PS (146 kW), angeflanscht an ein Siebenstufen-Doppelkupplungsgetriebe mit Antrieb auf alle vier Räder, durften wir unlängst testen.

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Dabei fiel uns so einiges auf. Was? Na, zum Beispiel das, womit viele moderne Autos mittlerweile „glänzen“: einem ständigen Gebimmel. Auch als Neu-Kona-Fahrer wird man ständig genötigt, sich zu fragen: „Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht?“. Und auch analog anderer aktueller Autos kann man diese und jene „Fahrerüberwachungsfunktion“ zwar deaktivieren. Aber: Nach einmal Zündung AUS/AN beginnt das „Spiel“ beim Kona von Neuem. Apropos „Zündung AN“: Wie gesagt verfügte unser Testgefährt über den stärksten lieferbaren Antrieb. Der bringt den gut 1,5 Tonnen wiegenden Wagen zwar rasch auf Trab, erinnert jedoch ein bisschen an die Frühzeit des Turbomotorenbaus: Der Motor spricht verzögert an. Hinzu kommt ein Getriebe, das die entsprechenden Fahrstufen manchmal etwas gestresst hinzuschießt. Was uns darüber hinaus aufgefallen ist, verrät Ihnen unsere Bildergalerie. Getreu dem bekannten Motto „Zehn Dinge, die uns aufgefallen sind“.

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