Kurz getestet Zehn Dinge, die uns am Mazda MX-5 aufgefallen sind

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Der Japaner ist der letzte echte Roadster auf dem Markt. So klein, leicht, kräftig motorisiert und hübsch gezeichnet wie er ist – da kann man gar nicht anders, als ihn zu mögen.

Die vierte Generation des Mazda MX-5 ist fast schon selbst ein Klassiker: Sie wird seit 2015 weitgehend unverändert gebaut.(Bild:  Rosenow – »kfz-betrieb«)
Die vierte Generation des Mazda MX-5 ist fast schon selbst ein Klassiker: Sie wird seit 2015 weitgehend unverändert gebaut.
(Bild: Rosenow – »kfz-betrieb«)

Als der Mazda MX-5 auf den Markt kam, da war er der erste moderne Roadster eines Großserienherstellers seit Langem. Und er kam an: Statt weniger Tausend Exemplare, wie ursprünglich geplant, konnte Mazda bisher deutlich über eine Million Stück absetzen.

Und heute, gut 30 Jahre später, sieht es so aus, als würde der MX-5 auch der letzte moderne Roadster sein. Offen fahren ist out, Cabrios und erst recht zweisitzige Sportwagen mit Klappdach gibt es kaum noch. Und wenn, dann sind sie entweder viel teurer oder viel weniger sportlich als der kleine Japaner – oder beides zusammen.

Was uns bei den Testfahrten mit dem Mazda MX-5 aufgefallen ist, das lesen Sie in der Bildergalerie.

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