Kurz getestet Zehn Dinge, die uns am Subaru Forester aufgefallen sind

Von Jan Rosenow

Der knorrige Japaner ist wahrscheinlich das geländetauglichste SUV auf dem Markt. Auch sein Platzangebot überzeugt – doch in Sachen Fahrleistungen und Verbrauch stößt das Subaru-typische Antriebskonzept mittlerweile an seine Grenzen.

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Kantig, aufrecht, schlicht: Der Subaru Forester bleibt auch nach der 2022er-Modellpflege die Antithese zu modischen Soft-SUVs und Crossovern.
Kantig, aufrecht, schlicht: Der Subaru Forester bleibt auch nach der 2022er-Modellpflege die Antithese zu modischen Soft-SUVs und Crossovern.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Die Exoten sind das Salz in der Suppe des Automarkts. „Sollen doch die anderen Tiguan oder Tucson fahren“, sagt sich der Fan – startet den Boxermotor seines Subaru und biegt ab in den steilen Schotterweg zu seiner Berghütte.

Doch was, wenn sich ein Kunde in einen Subaru Forester verirrt, dem technische Errungenschaften wie der symmetrische Allradantrieb nicht so wichtig sind, sondern der einfach ein praktisches und konkurrenzfähiges Kompakt-SUV haben will? Der dürfte sich an der einen oder anderen Eigenheit des Japaners durchaus stoßen.

Zehn Dinge, die uns bei den ersten Testfahrten aufgefallen sind, sehen Sie in unserer Bildergalerie. Einen ausführlichen Auto-Check über den Subaru Forester lesen Sie in Kürze auf kfz-betrieb.de.

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