Expansion Alphartis übernimmt Autohaus Stoppanski

Von Silvia Lulei 1 min Lesedauer

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Die Alphartis-Gruppe expandiert weiter: Am 1. April 2024 sollen die beiden Betriebe des Autohauses Stoppanski zu der Autohausgruppe stoßen.

Handschlag und Applaus für die Weichenstellung: (v. l.) Hans-Peter Deuschle (Alphartis Vorstand Finanzen), Alexander Kramer (Alphartis Vorstand Vertrieb), Martina Stoppanski-Auracher (Geschäftsführerin Autohaus Stoppanski), Rolf Stoppanski, Volker Auracher (beide Geschäftsführer Autohaus Stoppanski) und Thomas Linderich (Alphartis Vorstand Aftersales)(Bild:  Alphartis SE)
Handschlag und Applaus für die Weichenstellung: (v. l.) Hans-Peter Deuschle (Alphartis Vorstand Finanzen), Alexander Kramer (Alphartis Vorstand Vertrieb), Martina Stoppanski-Auracher (Geschäftsführerin Autohaus Stoppanski), Rolf Stoppanski, Volker Auracher (beide Geschäftsführer Autohaus Stoppanski) und Thomas Linderich (Alphartis Vorstand Aftersales)
(Bild: Alphartis SE)

Zum 1. April 2024 will die Autohandelsgruppe Alphartis SE das Autohaus Stoppanski mit seinen beiden Betrieben in Ettlingen und Durmersheim übernehmen. Die Zustimmung des Kartellamtes steht zwar noch aus, doch die Pläne für die beiden Autohäuser sind bereits ausgereift: Sie werden in die Alphartis-Tochter BHG Autohandelsgesellschaft integriert, die an 20 Standorten Fahrzeuge der Marken Volkswagen, Audi, Skoda, Seat, Cupra und Volkswagen Nutzfahrzeuge vertritt.

Die 150 Beschäftigten des Autohauses Stoppanski sollen übernommen werden. Rolf Stoppanski, der das Unternehmen gemeinsam mit seiner Tochter Martina Stoppanski-Auracher und deren Ehemann Volker Auracher führt, sagt: „Wir wollen unsere Betriebe in Zukunft erhalten. Dazu mussten wir jetzt eine grundlegende Entscheidung treffen. Die BHG verfügt über die notwendige Größe, eine professionelle Struktur und das Know-how, um unser Lebenswerk in eine gute und sichere Zukunft zu führen.“ Martina Stoppanski-Auracher ist überzeugt, in der BHG „den optimalen Partner für uns gefunden zu haben“ und lobt „die partnerschaftlichen Verhandlungen auf Augenhöhe“.

Alexander Kramer, Vorstand Vertrieb bei der Alphartis SE, freut sich auf die neuen Betriebe, die das Marktgebiet des Unternehmens in Richtung Norden erweitern: „Das Autohaus Stoppanski passt hervorragend zu uns und wir freuen uns auf den attraktiven Wirtschaftsstandort Ettlingen und Durmersheim.“ Sein Kollege Thomas Linderich, Vorstand Aftersales, fügt hinzu: „Die Kunden werden so weiterhin ihr Autohaus vor Ort haben und dazu noch von den diversen Vorteilen profitieren, die unsere Unternehmensgruppe bieten kann.“

Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe Alphartis SE rund 2.200 Mitarbeiter. Schwestergesellschaft der BHG ist die AHG Autohandelsgesellschaft, die in rund 40 Betrieben Fahrzeuge und Dienstleistungen der Marken BMW, Mini, Land Rover, Peugeot, Hyundai und BMW Motorrad anbietet. Zu den weiteren Services von Alphartis gehören unter anderem professionelles Fuhrparkmanagement, Versicherungsservice und Fahrschulen.

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