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Audi-Sixt-Aktion: „Bram Schot macht den größten Fehler seines Lebens“

Autor: Christoph Seyerlein

Audi hatte sich durch die Kooperation mit Sixt bei Audi on demand im Mai großen Ärger mit den eigenen Händlern eingefangen. Dass bis heute kein Konsens in Sicht ist, liegt laut VW/Audi-Händlerverbandspräsident Dirk Weddigen von Knapp alleine an einem Mann: Audi-Chef Bram Schot.

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(Bild: Michael Zapf/VAPV)

Die Stimmung zwischen Audi und seinen deutschen Handelspartnern ist weiter vergiftet. Trotz mehrmaliger Aufforderung des Händlerverbands (VAPV), Sixt nicht bei der Mobilitätsplattform Audi on demand miteinzubeziehen, hält der Hersteller an seinem diesbezüglichen Modell fest. Laut VAPV-Präsident Dirk Weddigen von Knapp ist ein Mann dafür verantwortlich: Audi-Chef Bram Schot.

Im Gespräch mit »kfz-betrieb« übte Weddigen von Knapp vernichtende Kritik am Vorstandsvorsitzenden der Ingolstädter. „Bram Schot macht den größten Fehler seines Lebens“, sagte er. „Dass der Chef eines Automobilherstellers die eigenen Händler so gegen sich aufbringt, habe ich in meinem Leben noch nicht erlebt.“

Über den Autor

 Christoph Seyerlein

Christoph Seyerlein

Redakteur im Ressort Newsdesk bei »kfz-betrieb«