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Außenhautreparatur: Mit mehr Zugkraft zum Ziel

| Autor / Redakteur: Leif Knittel / Dipl. Ing. (FH) Konrad Wenz

Seit gut 20 Jahren forciert das Eigeltinger Unternehmen Carbon die Außenhaut-Instandsetzung mit einem japanischen Werkzeug. Nun gibt es eine Eigenentwicklung von Carbon. Das CBR-System ist leichter und schneller.

Mit Zugkomponenten aus aufwendig verarbeitetem Carbon und carbonfaserverstärkten Kunststoffen will die Carbon GmbH die Außenhautinstandsetzung nochmals effizienter gestalten.
Mit Zugkomponenten aus aufwendig verarbeitetem Carbon und carbonfaserverstärkten Kunststoffen will die Carbon GmbH die Außenhautinstandsetzung nochmals effizienter gestalten.
(Bild: Carbon)

Über 2.000 Betriebe in Deutschland und mehrere Tausend Anwender in der ganzen Welt arbeiten aktuell mit den Reparaturkonzepten der Carbon GmbH. Das Team um Siegbert Müller und Edeltraud Holle hat in den letzten 20 Jahren die sanfte Bit-Reparaturmethode in der Karosserie-Instandsetzung als Standard bei zahlreichen Automobilherstellern, Versicherungen, Sachverständigenorganisationen und im K&L-Markt etabliert.

Als Grundlage dienen bislang die Aluminium-Zugkomponenten und die Stromquelle des japanischen Erfinders der Bit-Reparaturmethode, Kosei Ishihara. Um diese Werkzeuge herum ist im Lauf der Jahre das Außenhautreparaturkonzept der Carbon GmbH mit der speziellen Klebetechnik „Gluetech Plus“ und einer Gerätereihe für die Aluminiumreparatur entstanden.