Automechanika 2018: Werbas setzt auf mobile Zeiterfassung

Neue Bausteine der Werkstattsoftware Werbas Blue

| Autor: Julia Mauritz

Mit Werbas Blue können die Servicemitarbeiter ihre Arbeitszeit auf einem mobilen Endgerät erfassen.
Mit Werbas Blue können die Servicemitarbeiter ihre Arbeitszeit auf einem mobilen Endgerät erfassen. (Bild: Werbas)

Auf dem Messestand des Holzgerlinger Anbieters von Werkstattmanagementsystemen in der Festhalle steht die webbasierte Werkstattsoftware Werbas Blue im Fokus: Deren Besonderheit ist, dass die Anwender per WLAN, mit einem Tablet oder Smartphone mobil auf das Programm zugreifen können, während die Leitfunktion des lokal installierten Werkstattmanagementsystems bestehen bleibt. Die Daten des Anwenders und des Fahrzeugs liegen weiter sicher auf dem Server der Werkstatt.

Schnellere Geschwindigkeit

Auf der Automechanika präsentiert der Softwarehersteller einige neue Bausteine von Werbas Blue: So ist es mit der mobilen Lösung nun auch möglich, die Zeit zu erfassen und einzelne Aufträge zuzuordnen. Eine weitere Neuheit ist die komplette Auftragsanlage in der Software. Dabei ist es möglich, sowohl Löhne als auch Teile aus dem Lager zu übernehmen. Zu den weiteren Ergänzungen gehören ein neuer Prozessassistent, eine Suchoptimierung sowie eine vereinfachte Benutzeranmeldung. Per Smartphone können die Anwender QR-Code-Aufkleber im Wartungsheft oder auf dem Türfalz scannen und so relevante Fahrzeug- und Kundendaten live am Fahrzeug abrufen und in Werbas übertragen. Verbessert hat Werbas nach eigener Aussage auch die Geschwindigkeit des Programms.

Der Softwarespezialist hat auch sein Angebot für seine Werkstattmanagementlösung Werbas erweitert. Im Fokus der diesjährigen Automechanika stehen drei neue Module – Merkliste, Provisionsauftragsfunktion und Auftragslimit/Budgetüberwachung. Sie sollen dafür sorgen, dass in der Werkstatt nichts in Vergessenheit gerät.

Werbas auf der Automechanika: Festhalle 2.0, Stand A 61

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