Zukauf Autoproff bietet Blind-Bid-Auktionen an

Von Yvonne Simon 1 min Lesedauer

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Der B2B-Marktplatz bietet ab sofort Blind-Bid-Auktionen an. Das Format soll vor allem für Händler interessant sein, die in großem Umfang zukaufen.

Die Plattform Autoproff erweitert ihr Angebot an Auktions-Formaten.(Bild:  Screenshot autoproff.de)
Die Plattform Autoproff erweitert ihr Angebot an Auktions-Formaten.
(Bild: Screenshot autoproff.de)

Die B2B-Fahrzeughandelsplattform Autoproff erweitert ihr Angebot ab sofort um Blind-Bid-Auktionen. Das Format sei speziell für Händler entwickelt worden, die in größerem Umfang Fahrzeuge über die Plattform zukaufen, heißt es in einer Pressemitteilung des Anbieters, an dem Autoscout 24 eine Mehrheitsbeteiligung hält.

Die Blind-Bid-Auktionen, bei denen Teilnehmer die Gebote anderer Bieter nicht sehen können, sollen Reibung und Zeitdruck reduzieren. Händler geben ein Gebot pro Fahrzeug ab, es gibt kein Live-Finale und damit keinen „Last-Second-Druck“. Innerhalb von drei Stunden soll feststehen, ob das eigene Gebot das Höchste ist.

Alle über das neue Format angebotenen Fahrzeuge werden über den von Autoproff geführten Verkaufsabwicklungsprozess bereitgestellt. Dazu gehören umfassende, professionelle Zustandsberichte, eine direkte Streitfallbearbeitung durch die Plattform sowie eine grenzüberschreitende Lieferung über europäische Logistikpartner.

Kenneth Vestergaard, CCO Nordics bei Autoproff, betont, das Format sei „für Profis konzipiert, die auf einen konstanten und qualifizierten Zufluss jüngerer Gebrauchtwagen angewiesen sind.“ Durch den Ausbau seines Beschaffungsnetzwerks in wichtigen Märkten stelle der Anbieter sicher, „dass Händler stets Zugang zu den passenden Fahrzeugen in den richtigen Stückzahlen erhalten“, so Vestergaard weiter.

Die Einführung des Angebots erfolgt Autoproff zufolge in einer Phase, in der die Nachfrage nach Gebrauchtwagen im Alter bis zu fünf Jahren deutlich zunehme. Im Jahr 2025 erwartet das Unternehmen bis zu 150.000 Transaktionen über seine Plattform. Durch neue und vertiefte Kooperationen mit Lieferanten rechnet Autoproff damit, seinem Marktplatz jährlich mehrere Tausend zusätzliche, jüngere Gebrauchtwagen hinzuzufügen. Dazu gehören dem Unternehmen zufolge voraussichtlich rund 20.000 neu gelistete, jüngere Fahrzeuge pro Jahr.

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