Campingzubehör Boxen für den Urlaub

Autor Dr. Holger Schweitzer

Flexibel, günstig, trendy und praktisch: Der Markt für Campingeinbauten für Vans und Kleinbusse wächst, und damit steigt das Angebot. Eine Alternative für das Campen mit dem Alltagsvan sind Campingboxen – wir zeigen drei Konzepte.

Das Allgäuer Start-up Vanderer bietet einen „Halb-Umbau" zum Camper an. Dazu gehört ein Hochdach und ein Campingmodul zum Einschieben, das Bedarf herausnehmbar ist.
Das Allgäuer Start-up Vanderer bietet einen „Halb-Umbau" zum Camper an. Dazu gehört ein Hochdach und ein Campingmodul zum Einschieben, das Bedarf herausnehmbar ist.
(Bild: »kfz-betrieb«/Schweitzer)

Abkürzungen für Autos, Lkws und alles, was irgendwo dazwischenliegt, sind schon länger hip. Aus Geländewagen wurden SUVs (Sport Utility Vehicles), aus Allzweckautos MPVs (Multi Purpose Vehicles), und vielleicht gibt es demnächst ja auch noch die CUVs, also Camp Utility Vehicles. Denn der Camper- und Wohnmobilmarkt boomt weiter. Und somit steigen der Ideenreichtum und die Vielfalt an Anbietern, die mit ihren Produkten in wenigen Handgriffen aus einem MPV ein CUV werden lassen.

Ein Konzept dafür sind sogenannte Campingboxen: kompakte Campingeinheiten, die sich in das Heck oder den Kofferraum der Fahrzeuge schieben lassen. Sie sind nach dem Schachtelprinzip ausfaltbar und decken alles für das Camperglück ab: von der Küchenzeile bis zum Doppelbett. Anbieter solcher Module gibt es mittlerweile wie Sand am Urlaubsstrand. Wir zeigen im Folgenden drei Konzepte, die einen Einblick in die Vielfalt des Zubehörmarkts geben.