Maxus-Händler im Interview „Dass wir Überzeugungsarbeit leisten müssen, ist uns bewusst“

Autor: Andreas Wehner

Einer der ersten Händler des chinesischen Transporter-Fabrikats Maxus in Deutschland ist das Autohaus Möhrle in Freudenstadt im Schwarzwald. Geschäftsführer Florian Möhrle erläutert im Interview, was er sich von der Zusammenarbeit verspricht.

Florian Möhrle will mit Maxus in Sachen Elektromobilität punkten.
Florian Möhrle will mit Maxus in Sachen Elektromobilität punkten.
(Bild: Autohaus Möhrle)

Redaktion: Herr Möhrle, sie haben sich als einer der ersten Partner in Deutschland entschieden, Maxus-Fahrzeuge zu verkaufen. Wir kam es zur Zusammenarbeit?

Florian Möhrle: Wir sind schon einige Jahre Ssangyong-Partner und sind mit dem Fabrikat recht erfolgreich. Die Maxomotive GmbH gehört zum gleichen Unternehmen. Als wir hörten, dass es künftig eine neue Transportermarke in Deutschland geben soll, wurden wir hellhörig. So kam der Kontakt zustande. Wir haben uns dann die Fahrzeuge angesehen und uns recht schnell für eine Zusammenarbeit entschieden.

Bislang gibt es drei Modelle: zwei Elektrofahrzeuge und einen klassischen Diesel-Transporter. Welchen Eindruck haben Sie von den Fahrzeugen?

Wir haben die Fahrzeuge wirklich ausgiebig unter die Lupe genommen und waren überrascht, wie gut die Qualität ist. Ob Aussehen oder Haptik – die Maxus-Modelle sind auf jeden Fall konkurrenzfähig. Der Schwerpunkt wird bei den Elektroautos liegen. Und da ist der größte Vorteil, dass die Autos schnell lieferfähig sind.

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Redakteur Newsdesk Automotive