Wärmepumpe Die energiesparende Heiz- und Klimaanlage für Kfz-Betriebe

Von Von Clemens Gleich

Die Wärmepumpe hat sich im Wohnbereich etabliert. Doch sie bietet auch ausreichend Reserven für den Gewerbeeinsatz, selbst wenn hohe Hallen klimatisiert werden sollen. Und sie hat sogar einen zweiten großen Vorteil.

Großwärmepumpen (hier von Viessmann) können auch größere Gewerbeimmobilien beheizen. Allerdings kann ihr Einsatz Änderungen an der Heizungsanlage nötig machen.
Großwärmepumpen (hier von Viessmann) können auch größere Gewerbeimmobilien beheizen. Allerdings kann ihr Einsatz Änderungen an der Heizungsanlage nötig machen.
(Bild: Viessmann)

Eine Wärmepumpe nutzt Wärme aus der Umgebung oder Abwärme und konzentriert sie auf ein Niveau, das ausreicht, um Gebäude zu heizen. Quellen von Umgebungswärme können das Grundwasser oder das Erdreich sein (durch tiefe Erdwärmesonden oder breit ausgelegte Erd-Flächenkollektoren). Am häufigsten nutzt man jedoch die Umgebungsluft, die durch einen Radiator geblasen wird.

Der durchschnittliche Heizwärmeverbrauch in Verkaufsstätten liegt in Deutschland bei 150 Kilowattstunden Wärme pro Quadratmeter und Jahr. Will man Erdwärme als Energie nutzen, bräuchte man für so ein Gebäude drei Bohrungen à 100 Meter Tiefe pro 100 Quadratmeter zu heizender Fläche. Für unterdurchschnittlich gedämmte Immobilien kann es mehr als das Doppelte werden. Eine Berechnung der Heizlast oder eine Einschätzung des aktuellen Verbrauchs hilft hier weiter.

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