Facebook bringt die Kunden näher

Autor / Redakteur: Silvia Lulei / Silvia Lulei

Social Media eröffnet einen unmittelbaren Kontakt zu Kunden und Interessenten, den auch Autohäuser zu schätzen wissen. Drei Fallbeispiele zeigen, warum es für die Imagepflege wichtig ist, im Web 2.0 dabei zu sein.

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Neu in der Stadt und keine Ahnung, wo die nächste Kfz-Werkstatt ist? Die junge Familie, die nach Hattingen im südlichen Ruhrgebiet zog, machte sich bei Facebook schlau. Dort stieß sie auf das ortsansässige Autohaus Podlech, das sich seit 2009 auf der Social-Media-Plattform präsentiert.

Geschäftsführer Thorsten Podlech freut sich, wenn neue Werkstattkunden auf diese Weise ins Haus kommen. Doch in erster Linie hatte er den direkten Dialog mit seinen Bestandskunden im Blick, als er sich für eine Facebook-Seite entschied. Für Podlech liegen die Vorteile auf der Hand: „Bei Facebook nehmen die Kunden direkt am Leben einer Marke teil. Ob es aktuelle News, Probleme, Innovationen oder Fragen sind – die ,Fans‘ können mit uns interagieren.“

Von Profis gestaltet

Die Gestaltung des Facebook-Auftritts überließ der Autohauschef Profis. Die Agentur Adbites hat sich auf Social-Media-Seiten spezialisiert. Podlech pflegt die Seite selbst und eine freiberufliche Mitarbeiterin kümmert sich um Posts und Kommentare.

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„Wir werden oft auf unsere Seite angesprochen“, freut sich Podlech über die Resonanz der Kunden. Er bedauert, dass Facebook in Deutschland noch nicht so verbreitet ist wie in den USA. Der Unternehmer hofft, dass Social-Media-Plattformen hierzulande generell populärer werden und er noch eine Menge Fans auf seiner Seite begrüßen kann.

Web 2.0 ist ein Muss

Eine positive Resonanz auf sein Facebook-Engagement spürt auch das Autohaus Eurocar in Landshut. Der freie Händler ist ebenfalls seit dem vergangenen Jahr dabei und engagiert sich darüber hinaus bei Twitter und in weiteren Netzwerken. Antje Schmitt, Assistentin der Geschäftsleitung, berichtet, dass es für ihren Chef Hasan Kiskanc selbstverständlich ist, im Web 2.0 vertreten zu sein.

Kiskanc pflegt alle zwei bis drei Tage die Facebook-Seite. Dazu kommen Posts von Mitarbeitern und Eurocar-Fans. Erstellt war die Seite schnell. Schmitt schätzt, dass sie nach einem halben Tag stand.

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