Gottfried Schultz ist fit für die Welt von morgen

Autor / Redakteur: Joachim von Maltzan / Joachim von Maltzan

Die Düsseldorfer Unternehmensgruppe Gottfried Schultz vertritt den Volkswagen-Konzern an Rhein und Ruhr.

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Als vorrangigste Aufgabe sieht Nicholas J. Dunning, Geschäftsführer der Gottfried-Schultz-Gruppe, die Ausrichtung der Unternehmensgruppe auf die sich verändernden Automobilmärkte. Er sagt dazu: „Niemand weiß, wie sich der Automobilmarkt im nächsten Jahr wirklich entwickeln und auf welchem Niveau er sich tatsächlich einpendeln wird. Wir bei Gottfried Schultz haben uns mit vielen Maßnahmen auf die negative Marktentwicklung vorbereitet. Unsere neuen Betriebe werden auch in schwierigen Zeiten zugkräftig auf den Automobilkunden wirken. Es gilt, den Vorsprung durch eine große Auswahl und einen perfekten Service auszuspielen.“

Automobile Urgestein

Obwohl Gottfried Schultz zu Beginn seiner Karriere mit Fahrzeugen der Marke Nash und Horch handelte, ist sein Name dennoch untrennbar mit dem Wolfsburger Hersteller verbunden. Am 18. November 1939 unterzeichnete er einen „Hauptwerkstätten-Vertrag“ mit der neu gegründeten Volkswagenwerk GmbH in Berlin. Auch wenn durch den Krieg weitergehende Aktivitäten erst einmal ruhen mussten, war damit der Grundstein für die Zusammenarbeit zwischen Volkswagen und dem Unternehmen Gottfried Schultz gelegt.

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Bereits 1946 nahm Gottfried Schultz den Kontakt nach Wolfsburg wieder auf und schloss mit dem Volkswagenwerk einen Vertrag, zunächst als Hauptverteiler für Zoll, Grenzschutz und die britische Besatzungsmacht. Danach konnte er am 17. Juli 1946 den allerersten Käfer an einen privaten Abnehmer ausliefern.

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