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Innung Unterfranken auf Wachstumskurs

| Autor / Redakteur: Steffen Dominsky / Christoph Baeuchle

Klarer Aufwärtstrend: Nicht nur die Umsätze der Autohäuser und Werkstätten haben in Unterfranken zugelegt, sondern auch die Zahl der Innungsmitglieder. Obermeister Roland Hoier zog auf der Jahresversammlung Bilanz.

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Roland Hoier, Obermeister der Kfz-Innung Unterfranken.
Roland Hoier, Obermeister der Kfz-Innung Unterfranken.
(Bild: Langer/Kfz-Innung)

Konzentrationsprozesse im Kfz-Gewerbe führen nicht selten auch zu einer geringeren Zahl an Mitgliedsbetrieben in den Innungen des Kfz-Handwerks. Anders jedoch die Situation in Unterfranken: Mit ihren 839 Mitgliedern im gesamten Regierungsbezirk gehört die Innung nicht nur zu den großen im Land, sie konnte im vergangenen Jahr sogar neue Betriebe hinzugewinnen. Gleichzeitig ist die Zahl der Auszubildenden-Prüflinge wieder leicht angestiegen.

Alles in allem konnte Innungs-Obermeister Roland Hoier durchaus positive Zahlen zur diesjährigen Jahreshauptversammlung vermelden. Gut sei auch die Entwicklung in Sachen AU-Schulungen, denn diese führt die Innung seit 2015 selbst durch. „Das Angebot werde sehr gut angenommen“, lautet das Fazit der Verantwortlichen.

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Rund 1.000 Mal wandten sich Kunden der regionalen Werkstätten im vergangenen Jahr an die Kfz-Schiedsstelle. Doch nur zwei Mal kam die Kommission zusammen und musste „richten“ – ebenfalls eine durchaus gute Zahl.

Einmalig Gold hingegen bekamen vier verdiente Innungsmitglieder überreicht: Sie erhielten den Ehrenbrief für 40 bzw. 50 Jahre Meister des Kfz-Handwerks. Helmut Sommerfeld aus Poppenlauer bekam ihn gleich in zweifacher Ausführung: einmal für vier Jahrzehnte Kfz-Mechaniker- und einmal für vier Jahrzehnte Kfz-Elektriker-Meisterschaft.

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