Ladungssicherung: Straff gespannt

Autor / Redakteur: Jan Rosenow / Jan Rosenow

Vielen Autofahrern dürfte nicht bewusst sein, dass sie im Fahrzeuginnenraum transportierte Räder mit zugelassenen Spannmitteln sichern müssen. Das Autohaus Grampp erzieht seine Kunden nun freundlich, aber hartnäckig zur Ladungssicherung.

So ist’s richtig: Mit einem zugelassenen Ladenetz verspannt, geht von den Rädern auch bei einem Unfall keine Gefahr aus.
So ist’s richtig: Mit einem zugelassenen Ladenetz verspannt, geht von den Rädern auch bei einem Unfall keine Gefahr aus.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)

Der Trend auf dem Pkw-Markt geht zu immer größeren Felgendurchmessern. Dafür gibt es mehrere Gründe: Zum einen gefällt es vielen Autofahrern, wenn das Radhaus schön ausgefüllt ist und das Auto sportlich aussieht. Zudem werden die Autos selbst auch immer größer und wuchtiger, sodass die Räder optisch mitwachsen müssen. Größere Fahrzeuge werden aber unweigerlich auch schwerer, sodass ein größeres Luftvolumen nötig ist, um sie zu tragen. Aus all diesen Gründen sind heute die früher dominierenden 13- und 14-Zoll-Felgen fast vom Markt verschwunden. Die meistverkaufte Größe ist heute 16 Zoll, aber 18-Zöller sind heute selbst auf Kompaktwagen keine Seltenheit mehr.

So nicht: Lose herumliegende Reifen im Koffer- und Innenraum sind eine Gefahr und müssen gesichert werden.
So nicht: Lose herumliegende Reifen im Koffer- und Innenraum sind eine Gefahr und müssen gesichert werden.
(Bild: Rosenow/»kfz-betrieb«)