Kfz-Finder Langjährige Erfahrung und jugendlicher Schwung

Von Dipl.-Ing. (FH) Jan Rosenow 5 min Lesedauer

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Jede Menge Autos mit Stern vor einer freien Werkstatt – das kann nur eines heißen: Hier hat sich ein Schrauber mit Mercedes-Erfahrung selbstständig gemacht. Doch Kfz-Finder kann noch viel mehr – und schafft es so beim Deutschen Werkstattpreis auf’s Treppchen.

Kfz-Finder sieht sich eher als Autohaus denn als freie Werkstatt. Zum Angebot gehören nämlich auch Neu- und Gebrauchtwagen.(Bild:  Rosenow – VCG)
Kfz-Finder sieht sich eher als Autohaus denn als freie Werkstatt. Zum Angebot gehören nämlich auch Neu- und Gebrauchtwagen.
(Bild: Rosenow – VCG)

Nicht wenige freie Kfz-Unternehmer beginnen ihre Laufbahn als Angestellte in einem Markenautohaus und machen sich irgendwann selbstständig. Die Voraussetzungen für den Start des eigenen Unternehmens sind so günstiger. Schließlich haben diese „Spät-Gründer“ nicht nur viel Berufserfahrung angesammelt, sondern sich auch eine gewisse Bekanntheit unter den Fahrern der Marke erarbeitet, den ihr Arbeitgeber vertritt. Mit ihrem eigenen Unternehmen können sie nun ihre Kunden mit voller Markenkompetenz bedienen, aber zum deutlich niedrigeren Preis als der Markenpartner.

So lässt sich vereinfacht auch die Unternehmensgeschichte von Kfz-Finder GbR in Kall-Krekel in Nordrhein-Westfalen zusammenfassen: Wilfried Finder wagte nach 25 Jahren im Mercedes-Benz-Handel 2007 den Schritt in die Selbstständigkeit und hat sein Unternehmen seither zielstrebig und konsequent ausgebaut. Mittlerweile arbeiten 20 Leute bei Kfz-Finder, und der Gründer – im Rentenalter, aber noch voller Tatkraft – teilt sich die Verantwortung mit seinem 35-jährigen Sohn Sebastian.