Suchen

Liqui Moly: Jetzt auch 0W-16

| Autor: Steffen Dominsky

Mit seinem „Special Tec AA 0W-16“ stößt der Ulmer Schmierstoff- und Additivspezialist in neue Viskositätssphären vor. Empfohlen wird das extra dünne Öl für diverse asiatische Modelle.

Firmen zum Thema

Erstmals bietet Liqui Moly mit dem „Special Tec AA 0W-16“ ein Öl der Klasse 0W-16.
Erstmals bietet Liqui Moly mit dem „Special Tec AA 0W-16“ ein Öl der Klasse 0W-16.
(Bild: Lqui Moly)

Liqui Moly bietet mit dem „Special Tec AA 0W-16“ erstmals ein Motorenöl der Viskositätsklasse 0W-16 an. Auf diese setzen vor allem japanische Autohersteller. Allerdings war sie außerhalb Japans bislang kaum gebräuchlich – das ändert sich nun langsam. Das neue „Dünnöl“ erfüllt die Norm API SN Plus + RC sowie ILSAC GF-5 und ist für ausgewählte Modelle von Honda, Lexus, Suzuki und Toyota geeignet.

Je dünner das Öl ist, desto weniger Kraft muss der Motor aufwenden, um das Öl zu pumpen. Entsprechend geringer werden der Kraftstoffverbrauch und damit auch die Emissionen. Ein dünnflüssiges Öl ist eine von vielen Stellschrauben der Autohersteller, mit denen sie die Emissionen reduzieren. Für Ölhersteller ist die Herausforderung, ein Öl zu entwickeln, das einerseits dünnflüssig ist, andererseits aber die Schmierung des Motors auch unter großer Belastung sicherstellt. Das eigentliche Öl im Motoröl kann dies nicht mehr – dafür ist es zu dünnflüssig. Die Schmierung kommt von hochentwickelten Additivpaketen, neben dem eigentlichen Öl die zweite Komponente von Motoröl.

Mit der Vorstellung des neuen Special Tec AA 0W-16 relauncht Liqui Moly seine „Special Tec AA“-Serie. Diese Linie umfasst Motorenöle, die speziell für Modelle von amerikanischen und asiatischen Herstellern entwickelt wurden.

(ID:46176736)

Über den Autor

 Steffen Dominsky

Steffen Dominsky

Redakteur »kfz-betrieb«, "bike & busines", "Fahrzeug + Karosserie", stellv. Ressortleiter Service & Technik »kfz-betrieb«, Vogel Communications Group