Meister-Pflicht muss erhalten bleiben

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ACEA-Verhaltenskodex um Handelsthemen erweitern

„Im Rahmen des EU-Projekts Cars 2020 werden Ansätze zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Automobilwirtschaft fixiert. Aus Sicht des Automobilhandels von besonderer Bedeutung sind die vertikalen Beziehungen zwischen Automobilherstellern/ Importeuren und Automobilhändlern. Der ZDK fordert, den bestehenden Verhaltenskodex des europäischen Automobilherstellerverbands ACEA um folgende Punkte zu erweitern:

  • Regelungen zur Erleichterung des Mehrmarkenvertriebs;
  • Möglichkeit der Übertragung des Vertriebsvertrages an ein zum Netz des jeweiligen Herstellers gehörendes Unternehmen ohne Zustimmung des Automobilherstellers oder Importeurs;
  • Anspruch auf Ersatz markenspezifischer Investitionen, die auf Geheiß des Automobilherstellers oder Importeurs vorgenommen wurden, sofern der Vertriebsvertrag des Händlers aus von ihm nicht zu vertretenden Gründen vor Ablauf der Amortisationsdauer gekündigt wurde.“

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