Skoda Kodiaq
Futter für die verkaufshungrigen Händler
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Die neue Generation des Skoda Kodiaq ist für die Tschechen eine kleine Zäsur. Am Modell zeigt sich das künftige Erscheinungsbild der Marke. Und dem Handel gibt der Marktstart des großen SUV ein wichtiges Instrument, um gegen die schwindenden Auftragseingänge anzugehen.
Die zweite Generation des Skoda Kodiaq ist da – zumindest die Premiere für das große SUV der Tschechen ist gelungen. In Berlin hatte der Hersteller 350 Medienschaffende versammelt, um das Fahrzeug zu enthüllen und von der Skoda-Führungsriege erklären zu lassen. Denn das Auto ist nicht einfach eine Neuauflage des Bestsellers aus Mlada Boleslav, der sich seit dem Start 2016 weltweit knapp 850.000 Mal verkaufte. Der „all-new Kodiaq“ schlägt die Brücke in die Zukunft der Marke: nachhaltiger in der Materialauswahl, elektrischer im Antrieb und moderner in der Optik gemäß der nun gültigen Designsprache „Modern Solid“.
Dabei ist der Kodiaq keine Revolution wie einst sein Elektro-Pendant, der Enyaq. Die Front folgt den Enyaq-Elementen, wie sie auch die Studie Vision 7S zieren. Aber der Kodiaq ist nicht mehr der bullige Schrank auf Rädern. Er streckt sich optisch filigraner in die Länge, wobei er faktisch um 6 Zentimeter auf 4,76 Meter zugelegt hat. Und er lässt sich im urbanen Verkehr inzwischen quasi rein elektrisch betreiben. Als Plug-in-Hybrid kommt er auf 100 Kilometer Reichweite. Damit sein Nutzer an der Steckdose nicht verzweifelt, soll die Ladung auch in 30 Minuten vollzogen sein (ausreichend Leistung von Versorgerseite vorausgesetzt).
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