S & G-Gruppe: Symbol für mehr Kundennähe

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Das zahlt sich aus: Beim Leistungswettbewerb 2009 der Handwerksjugend Karlsruhe punkteten mit Maximilian Mack, Michael Heinzler und Michael Hug gleich drei angehende Kfz-Mechatroniker. Mack ließ beim anschließenden Landeswettbewerb noch einen fünften Platz folgen. Das Rennen machte Christian Straßner aus dem S & G-Center Offenburg/Ortenau als erster Landessieger. Damit konnte er am Bundeswettbewerb in Travemünde teilnehmen und sich einen Platz im Mittelfeld sichern. Michael Geggus, Leiter des Bereichs Bildung bei der Handwerkskammer Karlsruhe, lobt die hohe Ausbildungsquote bei S & G: „Über 20 Prozent Azubi-Anteil an den Arbeitsplätzen ist wirklich beachtlich. Vor allem bildet S & G nicht konjunkturabhängig oder für den Augenblick aus, sondern investiert in die Zukunft.“

Stiftungszwecke

Soziale Verantwortung spielt im Haus S & G eine große Rolle; in den letzten Jahren hat das Unternehmen zwei Stiftungen ins Leben gerufen: 1988 anlässlich des 90. Firmenjubiläums die Ernst-Schoemperlen-Stiftung. Diese hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltig die Kraftfahrzeugtechnik und Kraftfahrzeugwirtschaft an der Universität Fridericiana in Karlsruhe zu fördern. Und im Jahr 2000 die S & G-Stiftung zur Unterstützung von Unfallopfern und zur Förderung der Verkehrssicherheit mit Schwerpunkt im Kinder- und Jugendbereich.

Stabilen Kurs beibehalten

Wie schon 2009 steht auch 2010 auf der Agenda von Ritz an vorderster Stelle, dafür zu sorgen, dass das Unternehmen auch in schwierigen Zeiten seinen stabilen wirtschaftlichen Kurs beibehält. Ritz sagt dazu: „Die Rahmenbedingungen und Einflüsse sind von S & G nicht zu ändern. Deshalb werden wir uns auf die Dinge konzentrieren, die wir beeinflussen können.“ Dazu gehören ein ständiger Vergleich der eigenen Leistungsdaten und betriebswirtschaftlichen Kennzahlen mit denen anderer Mercedes-Benz-Partner und die kontinuierliche Optimierung der Gemeinkosten. S & G war schon immer kostenorientiert ausgerichtet und wird diesen Prozess weiterhin forcieren. An vorderster Stelle steht für das Management die Aufgabe, sich noch mehr an den Bedürfnissen des Kunden auszurichten.

Ritz betont: „Nur eine hohe Kundenzufriedenheit und ein umfassendes Serviceangebot geben uns die Chance, das durch die rückläufigen Zulassungen schrumpfende Servicepotenzial auszuschöpfen.“

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