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„Standardisierte Daten beschleunigen europaweite B2B-Vermarktung“

Autor: Silvia Lulei

Im B2B-Geschäft lässt sich noch einiges optimieren: schnellere Prozesse, höhere Erträge, größere Reichweite. Johannes Stoffel, Geschäftsführer der Meta-Auktionsplattform 2trde, will den Handel mit Inzahlungnahmen und Rückläufern auf ein neues Niveau heben.

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„Kein anderes Unternehmen kann Daten so gut standardisieren wie 2trde“, sagt Gründer und Geschäftsführer Johannes Stoffel.
„Kein anderes Unternehmen kann Daten so gut standardisieren wie 2trde“, sagt Gründer und Geschäftsführer Johannes Stoffel.
(Bild: 2trde)

Wir sind gerade dabei, neue Marktteilnehmer zu integrieren. Für Auktionsunternehmen ist es besonders interessant, dass wir in der Lage sind, Daten zu standardisieren. Das kann außer uns keiner in dieser Form. Egal, ob ein Gutachten, Informationen aus einem DMS oder anderen relevanten Dateien: 2trde standardisiert die Daten so, dass man damit sofort eine europaweite B2B-Vermarktung starten kann. Insofern müssen unsere Auktionspartner nicht separat Daten über Bauteile und Ausstattung hereinholen. Die sind schon im Vorhinein mit dem Einlieferer abgeklärt und in der 2trde-Plattform eingepflegt, wenn die Vermarktung startet. Wir haben diesen gesamten Prozess digitalisiert, sodass der Einlieferer ein Fahrzeug über mehrere Auktionshäuser anbieten kann und vorab eventuell noch einem eigenen Kreis an Aufkäufern. Die Auktionshäuser wiederum freuen sich darüber, mehr Ware anbieten zu können, denn das erhöht ihre Einnahmen über die Käufergebühren.

Dabei ist 2trde doch eigentlich ein Wettbewerber für die Auktionsunternehmen.

2trde ist nicht wirklich ein Wettbewerber, sondern ergänzt das Angebot eines Auktionshauses: Es bringt zusätzliche Einsteller mit und liefert von den Einstellern saubere Daten.

Über den Autor

 Silvia Lulei

Silvia Lulei

Chefredakteurin »Gebrauchtwagen Praxis«, Vogel Communications Group