Kfz-Hersteller neigen zum Machtmissbrauch; insbesondere wenn es um die Vergütung der Händler geht. Doch nun ist Schluss mit dem einseitigen Diktat. Die jüngste Rechtsprechung spricht dem Handel entschieden das Recht auf eine Renditechance zu.
Zum 1. Juli kommt die Reform der Restschuldversicherung. Damit verringern sich für Händler Ertragsmöglichkeiten neben dem Fahrzeugvertrieb. Verschiedene Finanzdienstleister haben neue Produkte im Köcher. Aber es drohen weitere Einschnitte.
Jürgen Karpinski führt weiterhin das Kfz-Gewerbes in Hessen. Im Vorfeld zur Jubiläumsfeier des Landesverbands stimmte die Delegiertenversammlung für seine Wiederwahl. Ein weiteres wesentliches Thema waren die Antriebe der Zukunft.
Auto1 bereitet seine 1.500 Mitarbeiter in Deutschland auf Kurzarbeit vor. Ein Zukauf über die B2B-Plattform Auto1.com soll aber weiterhin möglich sein.
Ein ehemaliger Uber-Manager hat der britischen Zeitung „Guardian“ über 124.000 interne Dokumente zugespielt. Sie liefern einen Einblick in die Kommunikation des Logistikkonzerns aus den Jahren 2013 bis 2017.
Hierzulande sind laut Medienberichten 7.500 Fahrzeuge des US-Herstellers von einer Rückrufaktion betroffen. Der Autobauer kämpft bereits seit längerem mit Problemen mit dem Bordcomputer in älteren Model-S- und Model-X-Fahrzeugen.
Geringe Reichweiten, wenige Ladesäulen: Viele Deutsche sehen sich noch nicht bereit für die E-Mobilität. Das Auto allerdings bleibt Verkehrsmittel Nummer 1. Der ÖPNV muss sich dagegen anstrengen, um attraktiv zu werden.
Die IAA Mobility wird den Besuchern in diesem Jahr weniger Autoschau bieten. Stattdessen wirbt die Messe mit mehr aktiven Erlebnissen und einer breiteren Produktpalette. Von den Autoherstellern haben viele bereits abgesagt.
Die Autohäuser in Bayern dürfen doch noch ihre bestellten Fahrzeuge an ihre Kunden liefern. Diese Zusage erhielt jetzt das Kfz-Gewerbe Bayern von der Staatsregierung. Doch diese Nachricht hilft dem Autohandel nur, wenn die Zulassungsstellen mitspielen.
Der Einstiegspreis in die Mercedes-Welt verschiebt sich um einen fünfstelligen Betrag nach oben. Einem Bericht des „Handelsblatts“ zufolge will der Hersteller 2025 sein Einstiegsmodell ersatzlos auslaufen lassen.