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E-Mobilität TÜV Rheinland: Klarheit über den Zustand von Hochvolt-Akkus

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Ab sofort ermitteln die Gutachter von TÜV Rheinland Schaden- und Wertgutachten per Schnelltest den State of Health (SoH) von Hochvolt-Akkus. Bereits nach rund einer Stunde halten gewerbliche Kunden den resultierenden Batteriereport in den Händen.

Battery Quick Check
Battery Quick Check
(Bild: TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH)

Die Inzahlungnahme batterieelektrisch angetriebener Gebrauchter beinhaltet ein generelles Risiko: deren Hochvolt-Akkus, auch Traktionsbatterien genannt. In kleinerer Ausführung sind sie übrigens auch in wasserstoffelektrisch und hybrid angetriebenen Fahrzeugen vorhanden.

Was batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge betrifft, so sind Hochvolt-Akkus nicht nur mit die wichtigsten, sondern auch die teuersten Bauteile: Bis zu 50 Prozent des Fahrzeuggesamtwerts – und damit auch des Restwerts eines Gebrauchten – kann der Wert des Hochvolt-Akkus ausmachen.

Deshalb ist es beim Handel mit diesen Fahrzeugen unabdingbar, jeweils den Zustand des HochvoltAkkus zu kennen. Doch zuverlässige Tests kommen nur zögerlich auf den Markt; Alter und Kilometerleistung können lediglich grobe Anhaltspunkte geben. Denn der tatsächliche Alterungszustand, neudeutsch State of Health (SoH), wird von weiteren Faktoren beeinflusst. Beispiele: Anzahl, Art und Dauer der Ladezyklen, hierbei auftretende Stromstärken, Nutzungsprofil, Fahrstil und Ladezustand bei Nichtnutzung.

Battery Quick Check analysiert SoH

Alle diese Faktoren berücksichtigt ein Battery Quick Check genannter Hochvolt-Akku-Test, den die Gutachter von TÜV Rheinland Schaden- und Wertgutachten ab sofort für die Bewertung von batterieelektrisch, wasserstoffelektrisch oder hybrid angetriebenen Fahrzeugen nutzen. Entwickelt wurde der Test von der zum TÜV Rheinland gehörenden Battery Quick Check GmbH gemeinsam mit dem Münchener Unternehmen Twaice Technologies.

Battery Quick Check
Battery Quick Check
(Bild: TÜV Rheinland Kraftfahrt GmbH)

Nur ein kurzer Werkstattaufenthalt – konkret etwa eine Stunde – ist nötig, um per Battery Quick Check den SoH-Status des Hochvolt-Akkus zu ermitteln. Neben dem SoH-Status enthält der resultierende, sogenannte Batteriereport weitere Parameter von Akku und Fahrzeug, unter anderem die Umgebungsbedingungen, bei denen der Test stattfand.

Der Battery Quick Check ermöglicht eine faktenbasierte Ermittlung der Restwerte von Hochvolt-Akku und Fahrzeug – statt sogenannter Worst-Case-Restwerte, die ohne Hochvolt-Akku-Test taxiert werden und meist deutlich unter den tatsächlichen Restwerten liegen. Bei Inzahlungnahme von Gebrauchten und Leasing-Rückläufern ist also mit höheren Restwerten als bisher zu rechnen.

Zunächst wird der Battery Quick Check nur von Gutachtern von TÜV Rheinland Schaden- und Wertgutachten vorgenommen und nur gewerblichen Kunden angeboten. Zu einem späteren Zeitpunkt will der TÜV Rheinland auch Fachwerkstätten und somit Privatkunden den Zugang zum Schnelltest ermöglichen.

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