Marktstart
Omoda & Jaecoo will 2026 noch 8.000 Autos in Deutschland verkaufen
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Nach einigen Verzögerungen und einer Art Soft Launch zum Jahresbeginn soll es bei der Doppelmarke Omoda & Jaecoo jetzt losgehen. Die Ziele sind ambitioniert, dahinter steckt aber auch ein umfassender Modellfahrplan.
Bei der chinesischen Doppelmarke Omoda & Jaecoo geht der Vertrieb in Deutschland nach einigen Verzögerungen jetzt endlich los. Die Chery-Tochter hat ihre ersten beiden Modelle für den deutschen Markt jetzt offiziell präsentiert: das Kompakt-SUV Jaecoo 7 (ab 36.900 Euro) und das Flaggschiff Omoda 9 (ab 52.900 Euro), jeweils mit Plug-in-Hybrid-Antrieb. Das Absatzziel für das laufende Jahr ist höchst ambitioniert: 8.000 Einheiten will der Importeur 2026 noch verkaufen.
Hinter diesem Ziel steht jedoch eine umfassende Modelloffensive: So startet Ende Mai der kleinere Jaecoo 5, den es als Elektroauto sowie als Vollhybrid geben wird. Später im Jahr folgt das Mittelklasse-SUV Jaecoo 8 als Plug-in-Hybrid.
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