Tiemeyer-Gruppe „Wir müssen deutlich über Effizienz nachdenken“

Von Wilfried Urbe 10 min Lesedauer

Tiemeyer arbeitet intensiv an der Integration von künstlicher Intelligenz (KI) – auch um mit bestehendem Personal effizienter zu arbeiten. Unternehmenschef Heinz-Dieter Tiemeyer schildert, welche Rolle dabei ein eigenes Sprachmodell spielt und wie die Gruppe zwei Milliarden Euro Umsatz in Angriff nimmt.

Heinz-Dieter Tiemeyer: „Bei den gravierenden Bewegungen im Markt, der sich fast täglich durch internationale Hersteller sowie internationale Automobilgruppen und Veränderungen bei den traditionellen Herstellern wandelt, benötigen die wichtigen Handelsgruppen eine relevante Größenordnung, um bei den Herstellern Gehör zu finden.“(Bild:  Tiemeyer-Gruppe)
Heinz-Dieter Tiemeyer: „Bei den gravierenden Bewegungen im Markt, der sich fast täglich durch internationale Hersteller sowie internationale Automobilgruppen und Veränderungen bei den traditionellen Herstellern wandelt, benötigen die wichtigen Handelsgruppen eine relevante Größenordnung, um bei den Herstellern Gehör zu finden.“
(Bild: Tiemeyer-Gruppe)

Herr Tiemeyer, für Gesprächsstoff in der Branche sorgte zuletzt die Eingliederung der Darmas-Betriebe in die Tiemeyer-Gruppe. Was hat Sie zu diesem Schritt bewogen?

Wir hatten zwei Hauptverwaltungen, zwei Buchhaltungen, zwei Personalabteilungen und zwei Einkaufsabteilungen. Das war im Endeffekt ineffizient. Wir haben Human Resources nun in einer Einheit zusammengefasst sowie den Verkauf harmonisiert. Das schafft Synergien und spart Kosten.