Digitaler Fahrzeugvertrieb
„Das ist ziemlich sexy für die Autohäuser“
Anbieter zum Thema
Keine Inseratsgebühren, neue Absatzmärkte und KI-Tools: Die EAG Group will deutschen Autohäusern das Geschäft erleichtern. Petr Kratochvil erklärt, wie die Plattform Carvago grenzüberschreitende Verkäufe absichert und warum der Verkäufer dabei nichts zahlt.
Vor zwei Jahren hat die EAG Group in einer Investmentrunde 100 Millionen Euro für Akquisitionen in Westeuropa eingesammelt. Seither haben Sie in Deutschland Autrado, Dotzilla und Carobserver zugekauft. Wie viel Geld haben Sie noch im Portemonnaie, um neue Firmen zuzukaufen?
Petr Kratochvil: Neben diesen drei Akquisitionen in Deutschland haben wir eine in Polen und vor einem Monat eine in Belgien gemacht. Wir sind also stark gewachsen; nicht nur dank dieser Akquisitionen, sondern auch organisch. Es ist uns gelungen, jedes Jahr 25 bis 30 Prozent organisches Wachstum zu erwirtschaften. Darauf sind wir sehr stolz. Das zeigt, dass unsere Strategie korrekt ist. Wir bieten Autohäusern moderne Produkte an, die sie nirgendwo anders auf dem Markt bekommen. Diesen Weg wollen wir weiter gehen. Ich denke, dass wir noch eine oder zwei Akquisitionen bis Ende 2026 tätigen werden.
0 € / 1. Monat
-
Alle Inhalte lesen
-
Alle E-Paper inklusive
-
Jederzeit online kündbar