ZDK-Arbeitskreis Digitales KI hilft in der Schiedsstelle

Von Doris S. Pfaff 3 min Lesedauer

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Der neue ZDK-Arbeitskreis Digitales & KI tagte in Berlin zum zweiten Mal. Und zeigte: Die KI-Welt ist noch schneller geworden und bietet viele Möglichkeiten, die Verbandsarbeit zu verbessern.

Was kann KI und was darf sie kosten? Dies war eine von vielen Fragen, mit denen sich der ZDK-Arbeitskreis Digitales & KI in Berlin beschäftigte.(Bild:  Doris S. Pfaff - VCG)
Was kann KI und was darf sie kosten? Dies war eine von vielen Fragen, mit denen sich der ZDK-Arbeitskreis Digitales & KI in Berlin beschäftigte.
(Bild: Doris S. Pfaff - VCG)

Der neue ZDK-Arbeitskreis Digitales & KI hat sich Anfang Oktober in Berlin zum zweiten Mal getroffen. Vertreter von Innungen und Landesverbänden tauschten sich in der ZDK-Geschäftsstelle über neue Projekte und eigene Erfahrungen mit künstlicher Intelligenz aus.

KI ist in der Verbandsarbeit angekommen, doch die Verbände und Innungen stehen sehr unterschiedlich da, und auch die Mitgliedsbetriebe nutzen sie unterschiedlich intensiv. Manche haben bereits Schulungsprogramme aufgebaut, andere stehen noch am Anfang. Die Anwendungsmöglichkeiten entwickeln sich so schnell, dass kaum ein Verband oder Betrieb allein den Überblick behalten kann, erläuterte Martin Seydell, der den Arbeitskreis – unter der Leitung von Geschäftsführer Jan-Nikolas Sontag (beide Schleswig-Holstein) und ZDK-HGF Jürgen Hasler – mit Frederike Loff (Schleswig-Holstein) unterstützt. Der Arbeitskreis bündelt deshalb Wissen und Erfahrung und fördert den Austausch.